Bundeskanzlerin Angela Merkel hat gestern behauptet, das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt. Stimmt das?
Süddeutsche Zeitung vom 25. Februar 2017
Ich habe mich auf Wikipedia schlau gemacht und bin den dortigen Links gefolgt.
Süddeutsche Zeitung vom 25. Februar 2017
Ich habe mich auf Wikipedia schlau gemacht und bin den dortigen Links gefolgt.
Das Bundesumweltministerium (BMUB) hat elf „neue Bauernregeln“ herausgegeben, die für 1,6 Mio. Euro in 70 Städten plakatiert werden sollen und die die von den Grünen eingeforderte „Agrarwende“einleiten sollen.
Ich habe die Argumente der Ministerin mal unter die Lupe genommen. Der erste Fakten-Check bezieht sich auf Pflanzenschutz, grüne Gentechnik, Glyphosat, Fleischkonsum, Antibiotika und Intensiv-/Massentierhaltung.
Das Bundesumweltministerium hat elf „neue Bauernregeln“ herausgegeben, die für 1,6 Mio. Euro in 70 Städten plakatiert werden sollen und die die von den Grünen eingeforderte „Agrarwende“einleiten sollen. Dies führte zu einem Shitstorm in den sozialen Medien und Rücktrittsforderungen der Umweltministerin Hendricks (SPD) seitens der Bauernverbände und Bauern.
Mehr dazu bei der SZ vom 3. Februar 2017: Link
Amos Venema stellt die richtige Frage: „Warum plakatiert Frau Hendricks nur in 70 Städten und nicht auf dem Land, wenn Sie die Landwirtschaft neu ausrichten möchte?“
Die für die Öffentlichkeit wirksamste Aktion von FIREARMS UNITED im letzten Jahr war die Konferenz im Europäischen Parlament in Brüssel zum EU Gunban. Vorausgegangen waren – von der Öffentlichkeit unbemerkt – viele Emails und Gespräche mit Mitgliedern im Europäischen Parlament (MEPs).
Ich möchte mich ganz besonders bei Bernd Kölmel (LKR) und seinem Team bedanken, die diese Konferenz mit mir organisiert haben. Als ich im September 2016 Herrn Kölmel fragte, ob Interesse an so einer Konferenz bestünde, hatte ich nicht damit gerechnet, dass daraus so ein herausragendes Event entstehen könne. In der Vorbereitungsphase meldeten sich mehr und mehr MEPs, die ebenfalls gerne eine Rede gehalten hätten. Aus Zeitgründen konnten wir jedoch nicht allen diesen Wunsch erfüllen.
Die Ergebnisse der Konferenz, die die fehlende öffentliche Debatte ersetzten könnte, wurden leider von den meisten Mainstream-Medien ignoriert bzw. falsch interpretiert.
Von daher ist es an uns, diese flächig zu verteilen.
Da fast niemand die Zeit hat, sich drei Stunden Webstream anzuschauen, hat mein Kollege Daniel Alvarez (FIREARMS UNITED, ANARMA) einige kurze YT-Clips der Reden als Playlist auf Deutsch veröffentlicht. Und ich habe mir die Mühe gemacht, von jeder Rede ein Transkript oder eine Zusammenfassung zu schreiben, sowie ein kurze Zusammenfassung aller Redeinhalte.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr die Zusammenfassungen lesen und das Ergebnis verteilen würdet.
Was nutzen die besten Computerprogramme zur Analyse von potentiellen Gewalttätern, eingeschleuste V-Leute bei Extremisten, übermäßige Kontrolle aller Bürger oder mehr Video-Kameras, wenn aus den gewonnenen Erkenntnissen keine Handlungen folgen? Und welche Handlungen wären erfolgreich?
Ich beschäftige mich seit mehreren Jahren mit Gewaltprävention, schon bevor es zu der Zunahme von „Lone Wolf Attacken“ durch Anhänger des ISIS kam. Die wichtigsten Erkenntnisse hatte ich nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo zusammengestellt:
Deutschland ist ein sehr friedliches Land. Wir stehen im Welt-Friedens-Index ganz oben und weit über dem EU-Durchschnitt. Die Statistik der Gewaltverbrechen in Europa weist aus, dass Deutschland auch ein sehr sicheres Land ist.
Legale Waffenbesitzer gehören laut wissenschaftlichen Untersuchungen zu den rechtstreuesten und friedlichsten Bürgern dieses Landes. Trotzdem wird jede Gewalttat, die europaweit mit einer legalen Waffe begangen wird, genutzt, um weitere Restriktionen im Waffenrecht zu fordern.
Unser Staat wird seit einigen Jahren ganz besonders von der vierten Gewalt Medien und fünften Gewalt Lobbyismus regiert.
Imad Karim ist ein libanesisch-deutscher Regisseur, Drehbuchautor und Fernsehjournalist. Er hat früher selbst Filme über Flüchtlinge für den WDR realisiert. Dafür wurde er zweifacher Gewinner des ARD-CIVIS-Preises für Integration.
Cicero veröffentlichte gestern seinen Facebook-Eintrag, der richtige Fragen stellt und auch Antworten liefert:
Ich verstehe den Sinn dieser offenen Grenze nicht.
Warum ermutigt man Menschen, dass sie aus ihren Heimatländern fliehen und somit als entwurzelt in Deutschland ankommen?
Warum hilft man den Menschen vor Ort nicht oder bzw. nicht geholfen hat?
Ungestraft kann die EU Kommission in der Presse behaupten, dass die feindliche Waffenlobby ihren EUGunban angreifen würde und Journalisten diskreditieren unser berechtigtes Bürgerrecht der freien Meinungsäußerung und Interessenvertretung.
Wenn meine ehrenamtliche Interessenvertretung als bezahlte Lobbyarbeit wahrgenommen wird, dann rechtfertige ich mich nicht, sondern nehme das „Lob“ an und bekenne mich dazu: YES, #IamTheGunLobby ! Es gibt ja keine bessere Lobby in Europa als uns Bürger.
Und viele Sportschützen, Jäger, Sammler und Waffenbesitzer bekennen sich ebenfalls. Gestern fing es auf Twitter an: Link . Ich hoffe, dass noch viele Leute mitmachen und den MdEPs und der Presse ihre Bekenntnisse schicken: Ja, ICH BIN DIE Waffenlobby.
Update 18.12.2016: Es machen viele Leute mit:
Medien und Politiker unterscheiden beim Thema Waffenlobby nicht zwischen Rüstungsgütern und Jagd- und Sportwaffen.
Während Rüstungsgüter, zu denen u.a. Panzer, Schiffe und vollautomatische Waffen zählen, dem Kriegswaffenkontrollgesetz unterliegen, wird der Umgang mit Jagd-, Sport- und Sammlerwaffen vom Waffengesetz geregelt.
Während Deutschland Rüstungsgüter für über 3.200 Millionen, sowie militärische Schusswaffen für knapp 90 Millionen exportierte, lag der Anteil der Jagd- und Sportwaffen nur bei 134 Millionen.
Während Rüstungsfabrikanten hauptsächlich in Großserien unpersönliche Staaten beliefern, arbeiten im Jagd- und Sportwaffensektor über 20.000 Menschen, die in direktem Kontakt mit ihren Kunden stehen und deren persönliche Wünsche erfüllen.
Während Rüstungsfabriken ein direktes und aggressives Lobbying betreiben, ist von der so oft beschworenen Waffenlobby der legalen Waffenbesitzer nicht viel zu bemerken.
Dieses Dokument hatte ich bereits 2011 als PDF veröffentlicht.
Sehr geehrter Herr Liese,
es ist erfreulich, dass die CDU den Jägern und Schützen den Rücken stärkt. Sie werden in der HSK-aktuell wie folgt zitiert:
„Der Besitz von Feuerwaffen muss streng reguliert sein. Das zeigen Ereignisse wie der Amoklauf von München und die schrecklichen Terroranschläge der vergangenen Monate. Gleichzeitig darf man aber Schützen, Sportschützen und Jäger, die ihre Waffen legal besitzen, nicht mit Terroristen und Amokläufern in einen Sack stecken. Im Wesentlichen wird das neue EU-Waffenrecht auf das bereits bestehende hohe deutsche Niveau angehoben. Dies halte ich für vernünftig.“
Leider unterliegen Sie aber einem Irrtum, was den möglichen Kompromiss von Rat und EP angeht. Dieser orientiert sich zwar an dem deutschen Waffenrecht, ist jedoch ca. 100% schärfer.