Über mich

Jetzt bin ich also Bloggerin. Ich wusste gar nicht, dass das so einfach geht.

Eigentlich wollte ich nur zwei WordPress-Blogs folgen, die mich interessieren – aber die Anleitung hat mir gleich eine Plattform zum Selbst-Bloggen präsentiert.

IT-Tools benutze ich seit mehreren Jahren: Foren, Facebook, Newsletter via eigener Firmen-Homepage, Wiki, eine Online-Zeitung gleichen Namens uvm.

Ich bin begeistert von der „Gegenöffentlichkeit“, da mir die Themenbeschreibung in der Mainstream-Presse seit langem nicht mehr gefallen und folge vielen Autoren via WordPress und Facebook. Auch recherchiere ich seit drei Jahren zum Thema Waffenrecht und finde viele Studien von Wissenschaftlern dazu auf englischsprachigen Seiten, jedoch wenig auf deutsch. Diesem Manko will ich abhelfen, in dem hier meine Research-Ergebnisse in Originallänge präsentiere, die die Wiki-Autorenschaft – wie schon so oft geschehen – einkürzt.

Katja Triebel

Update vom 14.02.2013

Weshalb ich mich für den privaten Waffenbesitz einsetze

Die Waffenrechtsdebatte interessierte mich solange nicht, wie ich Vertrauen in die Politik hatte. Dieses Vertrauen wurde jedoch nach dem Schulmassaker in Erfurt  angeknackst und nach Winnenden erschüttert. Vollends verloren habe ich es durch die getroffenen Entscheidungen bei der Klimaerwärmung, den angeblichen Pandemien, den Änderungen im nationalen Waffenrecht und an den betreffenden EU-Richtlinien, sowie bei den Debatten um ACTA, indect und ESM.

Bei all diesen Themen fiel mir auf, dass die Medien einseitig berichteten, die Politiker medienkonform agierten und skeptische Meinungen unterdrückt bzw. lächerlich gemacht wurden. Und dies nicht nur im deutschsprachigen Raum, sondern auch im englischsprachigen – und dort ganz besonders bei der UN und deren angeschlossenen Gremien und Projekten.

Die Vermutung, dass diese einseitige Berichterstattung von der Politik gewollt war, festigte sich mit zunehmender Medienhetze gegen Jäger und Sportschützen, der niemand Einhalt gebot. Als Mitinhaberin eines Fachgeschäfts für Jagd- und Sportwaffen musste ich nach Winnenden erleben, wie unsere 250-jährige Tradition im Büchsenmacherhandwerk als „Waffenlobby“ und „Händler des Todes“ diffamiert wurde. Zusammen mit unseren Kunden wurden wir für „1000 Tote täglich“ von IANSA & Co. verantwortlich gemacht.

Ich wusste, dass diese Vorwürfe nicht stimmten, aber niemand nahm sich dieser Vorwürfe an und widerlegte sie. Vergeblich suchte ich nach Gegenargumenten bei unseren deutschen Verbänden. Doch die hatten das Thema Forschung, Fakten und öffentliche Meinung jahrzehntelang vernachlässigt. Da ich ein Mensch bin, der lieber mit ruhigem  Gewissen zu Bett geht und nur ungern Behauptungen aufstellt, die widerlegbar sind, machte ich mich selber auf die Suche nach Beweisen. Die meisten Informationen erhielt ich in den sozialen Netzen, von den Webseiten und Publikationen der IWÖ und anschließend durch eigene Research im Internet und in Sachbüchern amerikanischer Wissenschaftler. Viel Material lieferte auch das Small Arms Survey in Genf, deren Fakten eine eigene Interpretation zulassen.

Meine Suche hat mir ein sanftes Ruhekissen beschert. Ich weiß jetzt, dass die Vorwürfe der Anti-Waffenlobby nicht stimmen, da sie auf unbelegten Annahmen beruhen. Dieses Wissen möchte ich mit anderen teilen. Und deshalb publiziere ich Newsletter, schreibe Artikel auf Wikipedia, versuche in der Gegenöffentlichkeit mein Wissen zu teilen und habe ich mich in den Vorstand von prolegal* wählen lassen. Wenn dieses Wissen mittels Leserkommentaren und Anfragen an Politiker genutzt wird, kann es vielleicht die Berichterstattung der Medien und die Entscheidungen der Politiker beeinflussen.

Das Waffenrecht ist der Lackmustest für eine liberale Gesellschaft, die ihren Bürgern vertraut und demokratische Entscheidungen trifft. Ich möchte nicht in einem Präventionsstaat leben, der ohne Verdacht seinen Bürgern misstraut. Doch viele Maßnahmen der EU deuten daraufhin, dass ängstliche Politiker genau einen solchen Staat anstreben.

*Katja Triebel war von April 2012 bis Januar 2013 im Vorstand von prolegal, sie ist Initiatorin der Webseite Legalwaffenbesitzer.de, Gründerin der Facebookgruppe Waffenlobby und  Mitinhaberin der Triebel Jagd- und Sportwaffen GmbH

Dieser Text wurde von mir 2012 für die Garser Gespräche verfasst und dort publiziert.

Update am 30.11.2013

Warum ich mich für das Bedürfnis Selbstverteidigung einsetze

Die Diskussion rund um Waffen und Waffenrecht spitzt sich aktuell immer weiter zu. Die aktuelle „Vorschlagsliste“ der EU zeichnet ein klares Bild: Weitere Verbote werden vehement gefordert. Die Anti-Waffenloby scheut nicht davor zurück mit teils unredlichen und unkorrekten Argumenten Stimmung zu machen. Und das Schlimmste daran: Die Vertreter unserer Hobbys schweigen. Bis jetzt!

Hier ist der erste Leitfaden eines Sportschützen für Gespräche mit Waffengegnern, den Sie unbedingt gelesen haben sollten. Dieser ist auch für jeden Jäger lesenswert.  (All4Shooters News vom 7. November 2013 )

All4Shooters interviewte mich zu diesem Thema:

„Die Gunology zeigt, wie Menschen, die mit Anti-Waffen-Propaganda Geld verdienen, argumentieren. Sie zeigt einige echte Fakten und gibt Kommunikationsanleitungen für Waffenbefürworter.

Die Gunology tritt für Selbstverteidigung mit Schusswaffen als Bürgerrecht ein.

Damit hatte ich 2009, beim Beginn meiner Recherchen, echte Schwierigkeiten. Bis ich verstand, dass in Demokratien nur gesetzestreuen Bürgern mit Auflagen dieses Recht zu gestanden wird – also uns demokratischen Bürgern – nicht den Kriminellen oder psychisch Kranken.

Dieses Recht, welches in der Schweiz, Nordirland, Schweiz, Österreich, Tschechien, Kroatien und Russland unter Auflagen gewährt wird. Dafür in Deutschland, England & Wales kaum noch erschwinglich ist, obwohl es in der englischen Bill of Rights 1689 proklamiert wurde, um das Volk vor dem Missbrauch durch den Staat zu schützen.

Dieses Recht ist im Artikel 20 des Deutschen Grundgesetzes niedergeschrieben und wurde 1972/76 im ersten deutschen Waffengesetz der Nachkriegszeit als „berechtigter Grund“ zum Waffenbesitz definiert. Wir hatten 1972/76 eines der restriktivsten Waffengesetze der Welt. Seitdem ist das Gesetz dreimal ohne Fakten mit gestiegenem Misstrauen gegenüber der Bevölkerung verschärft worden.

Die US-Kulturhistorikerin Rebecca Solnit schreibt:

Die ständig wiederholten Forderungen einflussreicher Politiker nach mehr Überwachungskameras, mehr Kontrolle [..] sind direkte Folgen einer Angst vor einer unkontrollierbaren Bevölkerung, die sich ungezügelt dann ebenso skrupellos und machthungrig verhalten würde, wie man das eigentlich von sich selbst zugeben müsste.

Wir EU-Demokraten mit Bürgersinn sind weder skrupellos, noch machthungrig, noch eine Bedrohung für die Eliten. Unsere Gesetze dürfen nicht der Angst der Elite vor der Zivilbevölkerung dienen, sondern müssen dem Volk dienen. Dazu gehört auch das mit Auflagen versehene Recht auf Selbstverteidigung mit geeigneten Mitteln.“

Das Interview von All4Shooters steht hier auf Seite 3: Leitfaden für Gespräche mit Waffengegnern

15 Gedanken zu “Über mich

  1. Hallo Frau Triebel,

    ein Kollege hat Ihren Link auf FB gepostet und ich habe ihn sofort geteilt.
    Auch ich habe inzwischen eine äußerst kritische Sicht zu unseren/den Mainstream Medien. Teils aus persönlicher Erfahrung, teils aus entsprechender Literatur (z.B. Ihrem Beitrag oder auch u.A. dem KOPP Verlag).
    Erfrischend finde ich, dass es doch noch Menschen gibt die „über den Tellerrand sehen“ UND denken! Und das dann auch noch äußern !!
    In meiner Familie ist ebenfalls ein Jäger und dadurch bekomme ich teilweise mit, mit welchem Regelement legale Waffenbesitzer regelrecht drangsaliert werden.
    Das Waffenrecht ist, wenn auch ein wichtiges, Recht, aber nicht das einzige Recht. Es ist für mich in vielerlei Hinsicht nicht mehr nachvollziehbar wo der Staat sich meint einmischen zu müssen und reglementieren zu müssen. Ich halte Regeln und Gesetze in einer liberalen und funktionierenden Gesellschaft für unabdingbar. Allerdings drängt sich mir der Verdacht auf, man versucht lediglich aus zu loten wie weit sich ein mündiger Bürger bevormunden lässt oder sich bieten lässt. Aber alles dient nur unserer „Sicherheit“ – so ein Schmarren.
    In diesem Sinn wünsche ich Ihnen sehr viel Erfolg bei Ihrer Arbeit!

    Mit freundlichen Grüßen

  2. Hallo Frau Triebel,
    hier ein Beitrag in der „Lausitzer Rundschau“ vom 05.02.2014:

    „120000 Schusswaffen im Land registriert
    Potsdam. Auf 1000 Einwohner kommen in Brandenburg knapp 50 legale Waffen. Insgesamt sind fast 120000 Schusswaffen registriert. Nach aktuellen Angaben des Polizeipräsidiums sind rund 32000 Brandenburger im Besitz eines Waffenscheins, davon haben 26000 tatsächlich mindestens eine Waffe. Die Zahl der Straftaten, bei denen Schusswaffen verwendet werden, schwankt seit Jahren.“ dpa/uf

    Wieder einmal ein Artikel in einer recht gut gelesenen Zeitung, der dem in Fragen Waffenrecht unbescholtenen Bürger mindestens unterschwellig einen Zusammenhang zwischen legalem Waffenbesitz und Straftaten suggeriert. Schlecht recherchiert ? Schlicht keine Ahnung ? Sprachrohr grün-roter Meinungsbildner ? Absicht ?
    Kein Wort über illegalen Waffenbesitz, keinerlei Anmerkung, daß der legale Waffenbesitz de facto bei Straftaten statistisch keinerlei Rolle spielt, und schon gar nicht, daß bei Straftaten mit legalem Waffenbesitz diejenigen mit Polizei- und Behördenwaffen mit eingerechnet werden.
    Für die „Lausitzer Rundschau“ scheint es schon Tradition zu sein, Halbwahrheiten in Bezug auf das Waffenrecht zu verbreiten. Leider nicht das einzige Blatt im Medienwald.
    Ein E-Mail-Wechsel mit der Chefreporterin Simone Wendler zum Thema Waffen war völlig witzlos, es werden nur Totschlag-Argumente geliefert.
    Und wenn gerade das Waffenrecht mal keine Saison hat, wird eben der Wolf vergöttert und zum Kuscheltier gemacht … .

    Mit freundlichen Grüßen

    • Da fällt mir jemand ein, den wir heute noch dringender benötigten, als damals:
      „You won‘ t get real gun control by disarming the law-abiding citizens; you only get real gun control if you disarm the thugs and the criminals, lock them up,and then either throw away the key or at least lose it for a considerable time.
      Criminals usually are not faced by gung controllers. Believe me, I know that from personal experience“ (Ronald Reagan).

  3. Zur Behauptung… “ Dem ZDF verweigerte man die Teilnahme an einer Jagd “
    Sollte ernsthaft Interesse an diesem Thema bestehen, bin ich pers gern bereit mich der Sache anzunehmen. Bin jedoch überzeugt, eine ehrliche, fachlich u sachlich richtige Bereichterstattung interessiert solche Medienvertreter in keinster Weise.
    Wir Menschen können uns ja noch ein bisserl dagegen wehren, aber habt wenigsten ein klein wenig Ehrfurcht vor unseren Mitgeschöpfen !!

  4. Frau Triebel ist ein Lichtblick für Deutschland!

    Sie rückt die Dinge zurecht, die in „Waffenfragen“ von der Politik und ihren willigen Hofberichterstattern in den Medien leider – wie so oft – total falsch gesehen werden, was bei denen durchaus in voller Absicht geschehen kann.

    Ich wünsche Frau Triebel und ihrem Team noch viel Erfolg bei ihrer Arbeit!

    Franz Schmidt, Ehrenmitglied der IWÖ

  5. Hello Ms Triebel,

    Thank you so much for your help and support. I am so very worried about the latest EU texte to try to ban semi-automatic armes. Do you know where I can find a copy of the Eu-gunban.pdf in French.

    Any help or ideas would be appreciated, Kind regards, Mark

  6. Hallo Frau Triebel,
    vielen Dank für Ihren unermüdlichen Einsatz für uns. Ich wollte Sie auch schon auf der IWA besuchen und Ihnen meinen Dank aussprechen. Sie erhalten auf jeden Fall eine Überweisung von mir. Ich halte grade Rücksprache um „etwas mehr“ als Schützenverein zu übermitteln.

  7. An alle Sportschützen,Sammler und Jäger : Unterstützt Katja Triebel und seid dankbar für ihren Einsatz ! Besteht auf eure Rechte und äussert sie im öffentlichen Raum . Steht zu eurem Hobby,Beruf und Wünschen . Redet nicht hinter vorgehaltener Hand über eure Leidenschaft zu Waffen und zum Schiessen . Spendet , mailt , diskutiert oder macht euch einen Aufkleber an euer Auto,Motorrad usw. Wehrt euch gegen Diskrimminierung im öffentlichen Raum !

  8. Sehr geehrte Frau Triebel!

    Sie haben sich zum Ausschluss von Herrn Dr, Zakrajsek als Generalsekretär der IWÖ, die ja auch in Europa durchaus bekannt ist, in Ihrem Blog zustimmend geäußert, die Verurteilung nach dem in Österreich sogenannten „Verhetzungsparagrafen“, der lediglich zum „Schutz“ von Homosexuellen, Migranten, Islamangehörigen explizit erlassen wurde, mache ihn zum „verurteilten Straftäter“, wodurch er die Interessen der IWÖ „geschädigt hätte“. Anbei übermittle ich Ihnen nunmehr einen offenen Brief eines Herrn Erich Fischer aus Wien an die Präsidenten des IWÖ. Dieser hat folgenden Inhalt, und ich gebe diesen nachstehend wörtlich wieder:

    Sehr geehrte Damen und Herren vom IWÖ!

    Die anscheinend tiefergehenden internen Kabbeleien zwischen der Interessengemeinschaft Liberales Waffenrecht in Österreich (IWÖ) und Herrn Dr. Zakrajsek kratzen mich eigentlich wenig; mag sein, daß er Mitgliedspflichten verletzt hat, das kann und will ich nicht beurteilen, aber ihm wegen seiner mehr als berechtigten Islamkritik unehrenhaftes Verhalten vorzuwerfen, finde ich erbärmlich und hirnlos. Eigentlich wollte ich kürzlich gerade wegen der immer heftigeren EU-Repressionen gegen private Waffenbesitzer (Dr. Zakrajsek: „die Opfer entwaffnen, damit die Mörder leichtes Spiel haben“) der IWÖ beitreten, als ich auf die Zakrajsek-Affäre stieß, wo die IWÖ offenbar das Scharia-konforme Schandurteil unterstützt und zu allem Überfluß aus diesem Anlaß undemokratisch das IWÖ-Forum sperrte und die wahren Ausschlußgründe lange verheimlichte.

    Ich bin 70 Jahre alt und stamme aus einer anti-nazistisch eingestellten Familie, aber die von Dr. Zakrajsek zu Ihrer Empörung heute noch gebrauchten Ausdrücke „Neger“ und „Zigeuner“ waren zumindest bis in meine Jugend (also Jahrzehnte nach der Nazizeit) nicht nur in meinem Umkreis, sondern auch in der gesamten damaligen Wissenschaft üblich und unbedenklich. Selbst Dr. Martin Luther King und sogar der radikale Malcom X haben sich als „negroes“ bezeichnet. Und ein Schwarzer war in Wien damals entweder ein ÖVPler oder ein Straßenbahnkontrollor, Sinti hielten die meisten Österreicher hingegen wohl für eine Limonade oder ein Waschmittel. Erst in den letzten Jahrzehnten haben der gewalttätige Linksmob und akademische Gammler mit einem Meinungsterror, wie es ihn zuletzt bei den Nazis und dann in der DDR gegeben hat (und jetzt natürlich auch federführend in der Merkel-BRD = DDR 2.0), den orwellschen Neusprech durchgesetzt.

    Daß bei den österreichischen Waffengesetzen häufiger als bei anderen Gesetzen Idiotien unterlaufen, ist auffällig, ich möchte nur an die seinerzeit angeordnete kostenpflichtige Registrierung der Gewehre bei den Waffenhändlern erinnern, die dann für die Katz und somit für die Waffenbesitzer hinausgeschmissenes Geld und sinnloser Zeitaufwand war. Und daß sich einzelne Polizisten und Angehörige des Administrationsbüros (gottseidank nur Einzelfälle, die meisten waren bei mir bisher korrekt), dann bei der Auslegung der patscherten Waffengesetze mehr als verhaltensoriginell, nämlich unleugbar boshaft verhalten, mußte ich an eigener Haut erfahren.

    Die gerichtliche Verurteilung von Dr. Zakrajsek wegen Verhetzung ist ein für die heutige Zeit mit ihrer Liebedienerei gegenüber dem Islam typisches Schandurteil, denn jedes Wort von ihm stimmt. Während die Systemmedien nicht müde werden, jeden, der nicht vor lauter Political Correctness trieft, sondern sich noch ein gesundes Rechtsempfinden bewahrt hat, als Rechtsextremisten zu schmähen, gibt es keinerlei Kritik daran, daß sich unsere Justiz großteils in den Händen linksradikaler Alt-68er, RAF-Sympathisanten und von Islamistenknechten befindet, die als Fans von Brodas gefängnisloser Gesellschaft und neuerdings als nützliche Idioten der bei uns eindringenden Islamistenmassen besonders mit den importierten Gewaltverbrechern sowie den Asylbetrügern kuscheln, andererseits aber gegen jeden Islamkritiker, wenn es nicht anders geht auch unter offenkundiger Rechtsbeugung, aufs Härteste vorgehen.

    E r i c h F i s c h e r

    Der Brief findet sich im Original auf news@querschuess.at zum Nachlesen. Ich hatte die Absicht auf Ihren Kommentar zu antworten, mit einem offenen Brief. Nun, das hat sich erledigt, der Brief von Herrn Fischer ist die ausgezeichnete Reaktion, es gibt nichts hinzuzufügen. Der Brief entspricht der überwiegenden Mehrheit aller Waffenbesitzer. Eine systemhörige Abhängigkeit und Waffenbesitz schließen einander prinzipiell aus. Sonst können wir unsere Waffen gleich abgeben – das wäre nämlich politisch korrekt. Der Bürger als Souverän ist der einzige natürliche Rechts- und Waffenträger, und nicht die durch seinen Willen erst legitimierte Polizei und sonstige Behörden. Es ist diesen daher schon aufgrund dieser Rechtshierarchie nicht möglich grundlegende, natürliche Rechte des Souveräns nach Gutdünken einzuschränken, auch nicht die gesetzgeberische Körperschaft. Alles Recht liegt beim Souverän.

    Die inkriminierte EU-Waffenrechtsleitlinie ist ein Anschlag von EU-Putschisten gegen den Souverän. Das nehmen wir nicht hin.

    Mit freundlichen Grüßen

    Rudolf Hammer

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