Historic brick buildings surrounding a quiet intersection at dusk

Waffenkriminalität: Datenanalyse und effektive Strategien

Geeignete Maßnahmen sollten primär auf illegale Beschaffung, organisierte Kriminalität und räumlich konzentrierte Gewalt zielen, nicht auf den registrierten legalen Besitz. Die verfügbaren deutschen und europäischen Daten zeigen durchgängig, dass scharfe Schusswaffenkriminalität (Drohungen, Schussabgaben, Tötungsdelikte) überwiegend mit illegalen, umgebauten, gefälschten oder geschmuggelten Waffen begangen wird. (VDB: BKA-Statistik bestätigt: Kriminelle nutzen keine registrierten Waffen vom 24.08.2026)

Datenlage zu legal vs. illega.l

Das Bundeslagebild Waffenkriminalität 2025 des BKA verzeichnet 37.475 Verstöße gegen das Waffengesetz (+5,5 %) und 489 gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz. Straftaten unter Verwendung von Schusswaffen stiegen um 1,9 %, Drohungen um 12,7 % auf 5.281 Fälle, Schussabgaben sanken auf 4.360. Die PKS unterscheidet dabei nicht zwischen legalen/registrierten und illegalen Waffen bzw. erlaubnispflichtigen und erlaubnisfreien Waffen (inkl. Spielzeug oder SRS). Der Großteil der WaffG-Verstöße betrifft illegalen Erwerb, Besitz, Führen und Einfuhr. (BKA – Bundeslagebild Waffenkriminalität )

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Busy Berlin street with shops, police, pedestrians, and an S-Bahn station

Analyse zum Hotspot Berlin

Berlin ist der bundesweite Schwerpunkt der Schusswaffenkriminalität. Die Gewalt ist räumlich und sozial stark konzentriert – das spricht für Hotspot- und Tätergruppen-Strategien, nicht für flächendeckende Maßnahmen gegen den legalen Besitz.

Lage 2025/2026

2025 erfasste die Polizei Berlin 1.119 Straftaten unter Verwendung einer Schusswaffe (+68 % gegenüber 666 Fällen 2024): 604 Drohungen und 515 Schussabgaben. Mehr als die Hälfte der Taten fand im öffentlichen Raum statt. Ein Teil des Anstiegs geht auf die seit 2025 verpflichtende genauere Erfassung in POLIKS zurück; inhaltlich stiegen vor allem Bedrohungen bei Rohheitsdelikten und Raub. 2026 blieb das Niveau hoch (Jan–Mai bereits hunderte Fälle). Etwa die Hälfte der scharfen Schüsse steht nach Angaben der Polizeipräsidentin im Zusammenhang mit Erpressungen türkischer Gewerbetreibender. Die Waffen stammen vor allem aus illegalen Fabriken in der Türkei (Totalfälschungen) und Tschechien.

Berlin trieb 2025 den bundesweiten Anstieg der Drohungen maßgeblich; ohne Berlin wären die Zahlen rückläufig gewesen. Das passt zum Muster extrem konzentrierter Gewalt.

Wo die Hotspots liegen

Bezirkliche Auswertungen (Parlamentarische Anfragen) zeigen hohe Fallzahlen in Friedrichshain-Kreuzberg, Mitte und Neukölln. Konkrete Tatorte der letzten Monate: Sonnenallee/Köllnische Heide, Hermannstraße, Hasenheide, Kreuzberg (Cafés, Straßen), Wedding, Marzahn-Hellersdorf, Bahnhof Zoo. Das sind typische Micro-Places: Geschäftsstraßen mit Shisha-Bars, Friseuren, Cafés, Parks und Bahnhofsumfeldern, in denen Rivalitäten und Erpressungen ausgetragen werden.

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Schreibtisch, PC und Fragebogen - mit KI erzeugt

Evaluierung des Waffengesetzes: Vorschläge für Verbesserungen

Mit Hilfe von KI (Super Grok) und dem VDB habe ich gestern und heute 182 Fragen in 13 Stunden beantwortet. Lediglich die Fragen zu Airsoft und Paintball habe ich ausgelassen, da ich dort nicht mehr firm bin.

Strukturierte Zusammenfassung der Stellungnahme zur Evaluierung des Waffengesetzes

1. Grundposition

Die deutschen Regelungen gehen in vielen Bereichen über die Vorgaben der EU-Feuerwaffenrichtlinie 2021/555 hinaus. Es fehlt häufig der Nachweis eines konkreten Sicherheitsgewinns. Die Stellungnahme plädiert für eine risikoorientierte, praxisnahe und bürokratiearme Ausgestaltung unter Beachtung der Verhältnismäßigkeit.

2. Zuverlässigkeit und Eignung (§§ 4–6 WaffG)

  • Bedürfnisprüfung: Zusammenlegung mit der Regelüberprüfung (3 Jahre) wird abgelehnt. Bedürfnisprüfungen sind generell zu hinterfragen; die EU verlangt lediglich eine Mengenbeschränkung bei Kategorie-B-Waffen.
  • „Gröblicher Verstoß“: Einführung von Regelbeispielen und eines „minder schweren Falls“ gefordert. Geringfügige und einmalige Verstöße (z. B. Papierfehler, leichte Aufbewahrungsverstöße) dürfen nicht zum totalen Verlust der Zuverlässigkeit führen.
  • Persönliche Eignung / MPU unter 25: Keine generelle Pflicht; Qualitätsstandards für Gutachten verbessern. Junge Sportschützen, die bereits als Jugendliche trainieren, sollten privilegiert werden.
  • Altersgrenzen Schießsport: Absenkung auf 10 Jahre (Druckluft) und 12 Jahre (Kleinkaliber) unter strenger Aufsicht befürwortet.
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Silhouetten bewaffneter Wachen am Flussufer, im Hintergrund das beleuchtete Parlamentsgebäude bei Nacht - das macht KI aus meinem Text

EU-Feuerwaffenrichtlinie: Missverständnisse und Fakten

Der Bund Deutscher Sportschützen 1975 e.V. (BDS) berichtet in seinem Infobrief vom August u.a. über die Evaluation der EU-Feuerwaffen-Richtlinie in Brüssel und Berlin. Dabei sind u.a. die „großen“ Magazine zu einem bürokratischem Monster (in den deutschsprachigen Ländern) geworden. Es ging aber auch um andere Themen.

„Große“ Magazine

Die EU Kommission wollte (2016) alle militärisch aussehenden Halbautomaten verbieten und das EU Parlament und der Rat der EU waren strikt gegen ein solches Verbot. Als Kompromiss kam ein Verbot großer Magazine und eine entsprechende Zuordnung der Waffen, je nachdem, ob der Waffenbesitzer eine Genehmigung für große Magazine hatte oder nicht. (BDS)

Und genau hier liegt die Krux: Alle deutschsprachigen Länder gehen von den großen Magazinen und den Waffen mit großen Magazinen von einem vollständigen Verbot aus. Alle anderen Länder wie Frankreich, Italien, Polen etc. klassifizieren diese anders: Verboten sind sie nur für die Personen, die nicht die Bedingungen für den Besitz erfüllen. Analog zur EWB-pflichtigen Munition.

Hätte man mir im November 2019 einmal zugehört, dann würde man einsehen, dass nicht die EU in Brüssel, sondern die deutschsprachige Übersetzung und Interpretation der Schuldige ist. (weiterlesen: Meine Stellungnahme zur Anhörung im Bundestag ) Der BDS Infobrief geht leider immer noch von der falschen Annahme des Verbots aus. Ich schrieb 2019:

Im Entwurf der Bundesregierung wird – aus Unwissen oder mit Absicht – eine Prämisse falsch dargestellt.

Drittens soll die Nutzung von legalen Schusswaffen zur Begehung terroristischer Anschläge erschwert werden, was insbesondere durch eine Begrenzung der Magazinkapazität halbautomatischer Schusswaffen erreicht werden soll.

Genau das steht aber nicht in der Richtlinie. Es soll nicht die Begrenzung der Magazinkapazität erreicht werden, sondern der Zugang dazu auf besonders rechtstreue Waffenbesitzer beschränkt werden. 

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Verzweifelter Büroangesteller vor PC

Kundenbeschwerde: Langsame Lieferung und Zahlungsprobleme

10 Jahre nach meinem Text zu Kundenbeschwerde II muss ich mal wieder etwas berichten. Ein Kunde bestellt am Donnerstag und beschwert sich am Montag über zu langsame Lieferung und Kommunikation und schreibt gleich zwei 3er Bewertungen am Mittwoch und eine Woche später bei Shopvote, weil wir in der Urlaubszeit nicht sofort Stellung nehmen.

Hier die anonymisierte Beschwerde:

Danke für die Rechnungszustellung.

Eines ist leider jetzt schon klar:

Sie werden für mir für diese wirklich (…gegenüber anderen vergleichbaren Anbietern & Versendern…) extrem langsame Zustellung eine entsprechende dahingehend klar formulierte schlechte Bewertung bekommen.

Ich bin darüber sehr unzufrieden !

Ebenso darüber, dass als Bezahlmöglichkeit zwar Kreditkarten angeboten wurden, dann aber Ihr System dahingehend „gestreikt“ und man zur Vorkasse gezwungen wurde.

Und selbst heute wird in meinem Kundenkonto bei Ihnen der Vorgang noch als „in Bearbeitung“ angezeigt, kein Versand, keine Trackingnummer zum angegebenen Unternehmen DHL.

Das ist wirklich schlechter Kundenservice, beides, und gehört auch bewertet & veröffentlicht.

Was ist geschehen? Kunde bestellt Donnerstag, Zahlung vom Freitag vormittag wird erst am Montag gebucht, da der Paketbote schon da war und die Ware am Montag versendet; d.h. zwei Werktage nach der Bestellung, aber vier Wochentage wegen des Wochenendes später.

Bezahlmöglichkeit

Leider schafft der Kunde es nicht, seine Kreditkarte mit dem Handy zu bestätigen (User Authentication Failed), so dass er zur Vorkasse gezwungen wird. Paypal geht ja auch nicht, weil Waffenteile von Paypal verboten sind. Somit muss er Vorkasse machen. Das kann er scheinbar noch nicht online, weshalb die Zahlung erst am Montag (zwei Werktage oder vier Wochentage später) bei uns verbucht wird statt am gleichen Tag.

Extrem langsame Zustellung

Wegen des verspäteten Zahlungseinganges können wir nicht am Freitag, sondern erst am Montag versenden. Also genau einen Werktag oder vier Wochentage später. Wir haben keinen KI gesteuertes Lager und Lieferdienst, das sogar sonntags arbeitet.

Mangelnde Kommunikation

Am Montag um 08:30 schrieb meine Kollegin, nachdem ein anderer Kollege die Bankbuchungen verarbeitet hat, die Rechnung (Menschen, keine KI). In der Rechnung steht, dass sich DHL am Abend mit der Tracking Nummer meldet. Was auch am Dienstag erfolgte.

Um 08:47 erhalten wir oben genannte Email, in der er sich u.a. beschwert, dass sein Onlinekonto noch nicht aktualisiert wurde und er keine Trackingnummer hat.

Mein Fazit

Wir alle sind von internationalen mit KI optimierten Unternehmen so gepampert worden, dass manche jeglichen Bezug zur Realität verloren haben. Und ja, andere lokale Händler sind manchmal schneller und manchmal langsamer. Aber wer deswegen zwei öffentliche Beschwerden schreibt, der hat zu viel Zeit, oder?

Petition gegen die "Sicherheitspläne" der Ampel

Gegen Waffenrechtverschärfungen: BZL startet Petition gegen geplante Gesetzesänderungen

Nach Verabschiedung 2020 des Waffenrechts versuchen SPD und Grüne das Waffenrecht erneut zu verschärfen. Wie immer missbrauchen Politiker hierfür medial verbreitete Ereignisse.

Verbände wehren sich

Am 12.09.2024 veröffentlichte der BZL (vormals Forum Waffenrecht) eine Petition, die bereits in 24 Stunden 30.000 Unterschriften erhielt. Ich bitte dort mitzumachen und diese zu verteilen:
https://www.openpetition.de/petition/online/waffengesetzverschaerfungen-zu-lasten-rechtstreuer-buerger-jetzt-stoppen

Hanau, Hamburg, Kusel und Rotenburg konnten die FDP nicht überzeugen, die rot-grünen Pläne mitzutragen. Doch Mannheim, Frankfurter Bahnhof und Solingen sollen nun all die Gesetze ermöglichen, mit denen die Bevölkerung besser kontrolliert werden kann.

Erzählt wird uns, daß das „Sicherheitspaket“ die notwendige Folgerung aus dem Anschlag sei. Der waffenrechtliche Teil stellt stattdessen eine Gängelung und Bevormundung der rechtschaffenen Bevölkerung dar. Ich soll glauben, daß der Attentäter von Solingen – den die Strafdrohungen für Mord und Totschlag nicht abhielten – sich durch verschärfte Vorschriften des Waffengesetzes hätte beeindrucken und von der Tat abhalten lassen? Der Gesetzentwurf beleidigt meinen Intellekt.“ – Rechtsanwalt Jede

„Kriminelle lesen grundsätzlich keine Gesetze.“ – Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizei-Gewerkschaft (DPolG) in der BILD

Ich sehe das wie Rechtsanwalt Jede (Hervorhebung von mir) und Herr Wendt.

Tipp: Folgt bitte den aktuellen Nachrichten des VDB. Dort finden sich Details zu den Plänen, Argumente und in Kürze auch ein Briefgenerator – oder der neuen Community auf X

fight4right.de Für ein faires Waffenrecht

Energiewende – Clash der Generationen?

Beim Familientreff am Ostersonntag wurde kurz das Thema Energiewende angeschnitten. Während ich Habecks Gesetz des Wärmepumpenzwangs ablehnte, waren zwei jüngere Familienmitglieder der Meinung, das sei richtig. Wir tauschten einige Argumente aus und einigten uns schnell darauf, dass wir uns nicht einigen könnten, da wir unterschiedlich interpretieren.

Mir haben die Argumente der Jüngeren aber keine Ruhe gelassen, weshalb ich heute recherchierte.

Kann Ökostrom die konventionelle Energieerzeugung ersetzen?

Aktuell: Stromerzeugung und Stromverbrauch

Konventionelle Kraftwerke können fast 24/7 eine Leistung von 100% erbringen. Sie könnten, wenn sie dürften, die rechts dargestellte Energieerzeugung der erneuerbaren Energieträger komplett übernehmen.

Die erneuerbaren Energieerzeuger (rechts) dürfen zu 100% produzieren. Die Sonne scheint jedoch nicht nachts und auch nur wenig in den Monaten, in denen wir heizen wollen. Zumindest ist der Wind in den Monaten, in denen die Sonne nicht scheint, etwas stärker. Trotzdem fehlen aktuell durchschnittlich 40 Gw Energie, um die 75 Gw Stromverbrauch zu bedienen.

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https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Mourning_flowers_at_C.J.Hambros_plass_after_shootings.jpg

Attentat in Hamburg – helfen Gesetze zur Prävention?

Am Donnerstag Abend ermordete ein ehemaliger Zeuge Jehovas sieben Menschen dieser Glaubensgemeinschaft. Er verletzte weitere, davon vier lebensbedrohlich und tötete sich beim Eintreffen der Polizei. Zwei Tage später werden Forderungen laut, das Waffengesetz zu verschärfen, da der Attentäter sich auf legalem Weg die Tatwaffe besorgen konnte und ihm trotz anonymen Hinweis und Kontrolle der Waffenbesitz nicht verboten wurde.

  1. Können Waffenverbote und Waffenkontrollen Gewalt verhindern?
  2. Können Waffenverbote Amokläufe verhindern?
  3. Können Waffenkontrollen Gewalttaten verhindern?
  4. Hätten Faesers Pläne Hamburg verhindern können?
  5. Welchen Einfluss haben Medien und Öffentlichkeit?
  6. Waffengesetzreform per instrumentalisiertem Einzelfall
  7. Was sagen die Polizeigewerkschaften?
  8. Fazit
  9. Nachtrag
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Wahlen zum Bundestag und Berliner Senat

Gestern hatte ich das Webinar vom VDB zur Bundestagswahl besucht, die dortigen Wahlprüfsteine mir noch einmal angeschaut und an den internen Umfragen teilgenommen, die ziemlich eindeutig waren. Von daher bekam ich Lust, mal wieder etwas zu bloggen.

Wahleinschätzung Mai 2021

Im Mai 2021 hatte ich mir meine Analyse zur EU-Wahl 2019 angeschaut und Folgendes auf Facebook gepostet:

Der Baerbock-Zug wird nicht so abstürzen wie der Schulz-Zug, auch wenn er an Geschwindigkeit verlieren wird (weniger als 28%, aber mehr als 20%). Die Wahrscheinlichkeit, dass die Grünen die Kanzlerin stellen, ist sehr hoch. Insbesondere, da sie anscheinend die Wunschkandidatin von Frau Merkel ist und die Medien sie lieben.

Wahltaktisch sollten Konservativ-Liberale-Realos und alle Selbstständigen die FDP wählen, ansonsten bekommen wir Grün pur mit schwarzem oder roten Schatten, was sich mittlerweile auch nicht mehr voneinander unterscheidet.

Und ja, ich weiß, die FDP ist nicht das Beste; aber keine Partei ist die beste. In jedem Fall sind in der FDP noch ein paar Leute, die wirtschaftlich denken können und nicht die totale „Umfairteilung“ anstreben samt Great Reset (von oben). Und auch wenn sie der kleinste Koalitionspartner wäre, hätte sie innerhalb einer Koalition mehr Gewicht als in der Opposition. Dann müssten die beiden anderen sich mit ihr auseinandersetzen.

Mein Facebook-Kommentar vom 11.05.2021

Wahleinschätzung September 2021

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#Waffenlobby: VDB-Member

[Katja Triebel, Berlin, 13.06.21]

Ich bekomme fast täglich Anfragen zum Thema VDB-Member (dt. VDB-Fördermitglied). Was ist das? Soll man da mitmachen? Was machen die? Wie steht die GRA (German Rifle Association) dazu? Was hab ich davon?

Kurz für alle, die nur auf meine Meinung vertrauen: Ja, mitmachen.

Und hier die Hintergrundinformationen mit Links für alle, die wissen wollen, wie ich zu meiner Meinung komme:

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