Die Seite Drei der SZ: Katja Triebel im Interview

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Letzten Monat hatte ich Besuch von der Journalistin Renate Meinhof. Wir haben über eine Stunde miteinander geredet. Die Stimmung ähnelte eher einem Treffen beim Wein in einer Kneipe als einem Interview. Heraus kam ein toller Bericht über Angst und Selbstverteidigung.

Deutschland bewaffnet sich

Doch woher kommt das Schutzbedürfnis, wo doch die Zahl der Straftaten nicht gestiegen ist? Ein Boxtrainer, ein Psychiater und eine Waffenhändlerin erzählen.

Von Renate Meinhof, Berlin

Online kann man nur den Teaser, aber nicht das gesamte Interview lesen, daher folgen hier nur ein paar Zitate.

Aber auch die sehr bodenständige Katja Triebel, Waffenhändlerin aus Berlin-Spandau, kann erzählen, warum plötzlich ältere Damen Revolver kaufen und der Professor seine ganze Familie mit Pfefferspray ausrüstet. Das gebe „gerade manchen Frauen so viel mentale Sicherheit, dass sie auch körperlich ihre Wehrkraft darstellen können“.

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#Maischberger: Kann der Staat uns noch schützen?

Ich habe heute ein verkürztes Transkript der 28 Minuten geschrieben, bei denen ich anwesend war, damit wir die Sendung demnächst mit englischen Untertiteln verteilen können.

Zudem habe ich [in Klammern per P.S.] eingefügt, was ich während der Sendung dachte, aber nicht gesagt habe. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich mehrfach anderen ins Wort gefallen bin – noch öfter wäre unhöflich gewesen.

Zudem ging es in dieser Sendung um Einbruchsschutz, nicht um Waffenbesitz. Die meisten Gäste präferierten bessere (und teure) Sicherungen im Haus und mehr Polizei. Es ging aber auch um den Umgang mit professionellen Tätern, die häufig aus dem Ausland stammen. Interessant finde ich die Fragen von Frau Maischberger.

Zur schnelleren Übersicht, habe ich die wichtigsten Passagen fett markiert.Weiterlesen »

Katja heute bei Maischberger

Ich bin heute, am 06.04.2016, um 23:10 bei Maischberger in der ARD zu sehen. Wie bei Maischberger üblich, nehmen nicht alle Gäste sofort Platz; daher kann es gut sein, dass ich erst im letzten Drittel dazukomme. In jedem Fall bin ich dafür einen ganzen Tag beschäftigt, weil ich deshalb nach Köln und zurück fliegen muss.

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Quelle: WELT vom 07.04.2016

Die Ankündigung:

Unter den Gästen Katja Triebel: „Wer sich unsicher fühlt, muss das Recht haben sich zu verteidigen“, sagt die Inhaberin eines Waffengeschäfts. Viele ihrer Kunden fühlten sich von der Polizei nicht ausreichend geschützt. „Da beruhigt eine Schreckschusspistole oder ein Pfefferspray unheimlich“, berichtet Katja Triebel, die sich für ein liberaleres Waffengesetz einsetzt. „Der Gesetzgeber sollte alle Anstrengungen unternehmen, um Gewalttäter zu entwaffnen, statt den Waffenbesitz gesetzestreuer Bürger einzuschränken“, sagt die Waffenlobbyistin.

Weitere Gäste sind Marijke Amado (Moderatorin und Einbruchsopfer), Sebastian Fiedler (Bund Deutscher Kriminalbeamter), Stefan Studt (SPD, Innenminister Schleswig-Holstein), Siegfried Massat (ehemaliger Berufseinbrecher) und Jürgen Behr (Pfarrer und Einbruchsopfer).

Update – jetzt mit Presseschau

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IWA 2016 – EU Waffen(un)recht – Talkshow

IWA 2016

Wir sind – wie jedes Jahr – vom 4. bis 7. März 2016 auf der IWA Classis Outdoor, um für Sie Neuheiten einzukaufen. Ungeduldigen empfehlen wir den Besuch von All4Shooters und All4Hunters , wo bereits einige Neuheiten von der Shot Show (USA) und HIT (Italien) zu sehen sind und in den nächsten Tage viele neue Berichte erscheinen werden.

EU Waffen(un)recht

Wie Sie eventuell mitbekommen haben, engagiert sich Katja Triebel sehr, damit die im November vorgestellte EU-Richtlinie zum Waffenrecht nicht Wirklichkeit wird. Seit November hat sie diverse Aufrufe, Berichte und Petitionen angefertigt und unterstützt:

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Katja Triebel bei Markus Lanz

Am 30. April 2014 wurde ich sehr kurzfristig zur Sendung „Markus Lanz“ eingeladen. Ich sollte als Pro-Selbstverteidigung-Gast auftreten und zum Vorfall in Montana (USA) Stellung nehmen. Ein US-Amerikaner hatte anscheinend eine Notwehrprovokation begangen und einen Austauschschüler aus Hamburg mit seiner Schrotflinte erschossen.

Kurz vor Hamburg erhielt ich den Anruf einer Redakteurin, dass ich nicht auftreten dürfe.

Frau Triebel, ich habe Ihren Blog gelesen. Da stehen ja so viele Studien drin. Es ist unserer „journalistischen Sorgfaltspflicht“ geschuldet, dass wir uns erst einmal in das Thema einlesen müssen, bevor wir Sie interviewen können.

Meine Antwort:

Aha! Sie müssen also erstmal Material gegen mich sammeln.

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