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Follow-up der Feuerwaffen Konferenz

Die für die Öffentlichkeit wirksamste Aktion von FIREARMS UNITED im letzten Jahr war die Konferenz im Europäischen Parlament in Brüssel zum EU Gunban. Vorausgegangen waren – von der Öffentlichkeit unbemerkt – viele Emails und Gespräche mit Mitgliedern im Europäischen Parlament (MEPs).

Ich möchte mich ganz besonders bei Bernd Kölmel (LKR) und seinem Team bedanken, die diese Konferenz mit mir organisiert haben. Als ich im September 2016 Herrn Kölmel fragte, ob Interesse an so einer Konferenz bestünde, hatte ich nicht damit gerechnet, dass daraus so ein herausragendes Event entstehen könne. In der Vorbereitungsphase meldeten sich mehr und mehr MEPs, die ebenfalls gerne eine Rede gehalten hätten. Aus Zeitgründen konnten wir jedoch nicht allen diesen Wunsch erfüllen.

Die Ergebnisse der Konferenz, die die fehlende öffentliche Debatte ersetzten könnte, wurden leider von den meisten Mainstream-Medien ignoriert bzw. falsch interpretiert.

Von daher ist es an uns, diese flächig zu verteilen.

Da fast niemand die Zeit hat, sich drei Stunden Webstream anzuschauen, hat mein Kollege Daniel Alvarez (FIREARMS UNITED, ANARMA) einige kurze YT-Clips der Reden als Playlist auf Deutsch veröffentlicht. Und ich habe mir die Mühe gemacht, von jeder Rede ein Transkript oder eine Zusammenfassung zu schreiben, sowie ein kurze Zusammenfassung aller Redeinhalte.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr die Zusammenfassungen lesen und das Ergebnis verteilen würdet.

 

Ein Gedanke zu “Follow-up der Feuerwaffen Konferenz

  1. Liebe Frau Triebel, zunächst meine Hochachtung für Ihre anspruchsvolle und aufreibende Arbeit, die unseren Sport sehr fördert. Ich persönlich kann die Argumentation der Waffengegner nicht verstehen. Ist es denn so wichtig, den Bürger zu entwaffnen, traut man seinem Wähler so wenig? Offensichtlich ja.
    Denn ein vernünftiges Argument für ein Waffenverbot lässt sich gerade heute nicht mehr rechtfertigen.
    Die Polizei ist offensichtlich nicht mehr in der Lage, die Bevölkerung ausreichend zu schützen.
    Terrorangriffe werden mit Lastwagen und Bomben gemacht, neuerdings werden wir gewarnt vor vergiftetem Trinkwasser.
    Nur durch Glück und durch eine sog undichte Stelle wurde ein Terrorangriff mit Bomben in Düsseldorf aufgedeckt.(durch sog. Selbstmordattentäter) Diese werden sich kaum um einen Waffenschein kümmern, nehme ich jedenfalls an.
    Das ganz große Leiden in Syrien, im Irak aber auch in Afrika, wo viele verhungern, also die wirklichen Katastrophen, haben mit privaten Waffen aber auch gar nichts zu tun. Es handelt sich dabei i m m e r um Staatsversagen, in welcher Form auch immer. Verbieten wir deswegen jedwede Zusammenrottung zu einem Staatsgefüge? Eher nicht.
    Jedenfalls kann man eins daraus ersehen:
    Die Welt wird nicht besser durch oder ohne Waffen, einzig entscheidend ist die Moral und sind die Werte der Gesellschaft, Diese lassen sich aber nicht verordnen, diese müssen vorgelebt werden, auch und gerade von den Politikern.
    Und zuletzt: Wir betreiben hier nur einen Sport, nicht mehr und nicht weniger. Und den sollten wir uns nicht politisieren lassen.
    Machen Sie weiter so, und viele Grüße aus Berlin.

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