Tierschutz: Emotionen holen Geld rein

„Die größten zehn Tierschutzorganisationen in Deutschland – allen voran WWF, Greenpeace, BUND und NABU – haben zusammen ein Budget von rund 200 Millionen Euro. Das meiste ist Spendengeld. Und das fließt offenbar am schnellsten, wenn sympathische Tiere als Testimonials eingesetzt werden.“

Der Autor kritisiert zu Recht, dass die Tiere, die am bedrohtesten sind, nicht die Tiere sind, für die Geld gesammelt wird und auch ausgegeben werden muss.

Weiterlesen: http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/42687/1/1

Selbstverteidigung als Bedürfnis: Schrecken oder Segen für Europa?

Auch wenn die meisten Jäger, Sportschützen und Sammler auf das Bedürfnis Selbstverteidigung wie der Teufel auf Weihwasser reagieren, sollten sich die größtern Kritiker diese von mir erstellten Analyse mal durchlesen, die u.a. von einer FBI-Studie, dem ehemaligen Interpol-Generalsekretär und dem Oberrabbiner der Juden Europas unterstützt wird.

Einfach mal durchlesen und den Links folgen und selber ein Urteil fällen. Vieler der Links sind nie in den deutschen Mainstream-Medien aufgetaucht, und falls doch, wurden sie oftmals falsch interpretiert.

“Ist eine bewaffnete Bürgerschaft heute notwendiger als in der Vergangenheit durch die ansteigende Bedrohung durch den Terrorismus? Dies ist etwas, das diskutiert werden muss” sagte Richard Noble, ehemaliger Generalsekretär von Interpol. Der wusste scheinbar schon 2013, was die FBI-Studie von 2014 ergeben würde:

In Kenntnis dieser erhöhten Bedrohung durch bewaffnete Angriffe und der Schnelligkeit, mit der sich diese Vorfälle entfalten, kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass Ausbildung und Training nicht nur für die Strafverfolgung, sondern auch für die Bürger von größter Bedeutung sind.

Weitere Infos – auch Links zur FBI-Studie – zu der Bedrohung und Schutz von „soft targets“ findet man hier: Soft Targets: Bedrohung und Schutz

Der Artikel wurde von mir zuerst in Englisch bei Firearms United publiziert: Active Shooters: Threat and Defense for Soft Targets

Der Gipfel der Heuchelei

Heute habe ich Heiko Maas und Thomas Oppermann beim Heucheln erwischt. Bei jedem ihrer Worte musste ich an 2009 (Amoklauf von Winnenden) und 2011 (Amoklauf von Utoya) und 2013 (Antrag auf Waffenverbote im Bundestag) denken. Und deshalb habe ich ihre heutigen Reden einmal umgeschrieben, indem ich einige Worte ausgetauscht habe. Die Originalzitate befinden sich jeweils unter dem YT-Clip.

Die Art und Weise, wie die Regierungskoalition, GRÜNE und LINKE versuchen, diesen Anschlag für ihre Zwecke zu instrumentalisieren, ist widerlich.

Wer jetzt Sportschützen und Jäger unter Generalverdacht stellt, der will die Gesellschaft spalten und Haß säen.

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Falsch verstandene Tierliebe II

Vor knapp einem Jahr hatte ich meinen Artikel „Falsch verstandene Tierliebe„ veröffentlicht, der auf sehr große Resonanz stieß.

Wie ich gerade erfahren habe, saß auch ich einer grünen „Ente“ in Bezug auf die Fehlbetäubungsquote bei Rindern von angeblichen 4 bis 9 Prozent auf. Richtig ist: Die Bundesregierung hat keinerlei repräsentative Zahl über Fehlbetäubungsraten auf deutschen Schlachthöfen in der Antwort 23 auf eine Anfrage der Grünen im Bundestag genannt.

Gregor Keckl skizziert hier, wie diese Falschmeldung in die Medien gelangte. Das ähnelt frappant der Falschmeldung in Bezug auf Amokläufen 2014, die ich hier im Blog analysierte.

Wie NGOs mit Hilfe der Grünen ihre Behauptungen in die Medien bekommen
Quelle: http://www.keckl.de/texte/Anti%20Fleischatlas%20Georg%20Keckl.pdf

Als ich den ersten Teil schrieb, war ich – wie fast alle Mainstreamleser – gegen die konventionelle Massentierhaltung. Seitdem habe ich vieles zu diesem Thema gelesen. Ich hinterfrage mittlerweile fast alles, nachdem ich mitbekommen habe, was in meinem eigenen Thema für Mythen existieren, mich bzgl. Klimaerwärmung eingelesen habe und sah, wie „Die ZEIT“ die „Agrarwende“ der Grünen mit einer aufwändigen Kampagne unterstützte.

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Deutschenversteher, AfD und PEGIDA

Zwei Migranten sind von den Grünen zur AfD gewandert. Warum?

„Beim Thema Zuwanderung drehen Tuncay und Mose die Debatte um. Sie fordern nicht mehr Verständnis für Zuwanderer, sondern mehr Verständnis für die, die schon da sind. Es sind Deutschenversteher.“

Katarina Mose: Mit Mitte dreißig saß Mose noch bei den Grünen. Die waren freundlich zu ihr, eine Art ausgleichende Gerechtigkeit für die Widrigkeiten da draußen in der vorurteilsbeladenen Welt. „Nett waren die alle“, sagt sie. Doch überzeugt haben sie Mose letztlich nicht. Denn die offenen Arme für Einwanderer erfuhr sie als bloße Theorie, ihre Kinder schickten diese Grünen lieber nicht auf Schulen, wo viele Migranten hingingen. Sie sagten das bloß nicht.

Tuncay Deniz: Früher hat er mal die Grünen gewählt, mal SPD, zuletzt FDP. Was treibt ihn zur AfD? Die Wut auf die Merkel-Regierung, sagt Tuncay. Die Probleme im Land würden totgeschwiegen, die Eurokrise, die Armut von Alten und Kindern, der Geldmangel an den Schulen. … „Als Migrant habe ich mich nie gefühlt, ich hab mich nie integrieren müssen, ich habe mich einfach angestrengt.“
Migranten bei der AfD – SZ vom 29. Dezember 2014

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2014 im Rückblick

Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2014 für dieses Blog erstellt.

Hier ist ein Auszug:

Etwa 8.500.000 Menschen besuchen jedes Jahr das Louvre Museum in Paris. Dieses Blog wurde in 2014 etwa 81.000 mal besucht. Wenn dieses Blog eine Ausstellung im Louvre wäre, würde es etwa 3 Jahre brauchen um auf die gleiche Anzahl von Besuchern zu kommen.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Ein Plädoyer für den Mindestlohn von einem Zillionär

Im Moment wird der Offene Brief von Nick Hanauer  in den sozialen Netzen geteilt und stößt dort auf viel Anerkennung.

Ich persönlich bin gegen einen staatlich verordneten Mindestlohn. Das setzt aber voraus, dass es auch keine Arbeitsplatzsubventionen bei Firmen gibt, die hoch bezahlte Vorstände haben und massige Gewinne einfahren, weil sie unterbezahlte Leiharbeiter oder Aufstocker beschäftigen oder ihre Ansiedelungen bezuschusst werden.

Wenn ein Kioskbesitzer selber gerade mal auf 10 Euro Stundenlohn kommt, kann er seinem Angestellten nicht 9,50 zahlen. Anders sieht es aus, wenn Vorstände im Jahr sechs- bis siebenstellige Bezüge erhalten. Das Verhältnis der Bezüge von Arbeitgeber (Risiko) und Arbeitnehmer sollte ausschlaggebend für die Entlohnung sein.

Wo bleiben die Betriebsräte und Gewerkschaften? Diese hätten eigentlich solche Zustände verhindern müssen. Stattdessen küngeln sie mit den Arbeitgebern und akzeptieren seit Jahren das Missverhältnis zwischen Vorstandsbezügen und Entlohnung der Arbeitnehmer.

Nick Hanauer ist ein Etatist. Er sieht Ungerechtigkeit und Gefahren und glaubt, der Staat könne diese lösen, z.B. mit Mindestlöhnen oder Gun Control. Er hat mit der Beschreibung der Zustände Recht, nur nicht mit dem Mittel zur Lösung: Mindestlöhne und Gun Control beseitigen nicht die Armut und Waffenkriminalität. Seine Millionenspenden an die Bloomberg-Gruppe sind für die Katz.

Auszüge aus dem Offener Brief von Nick Hanauer (Seattle, US) an seine „Fellow Zillionaires“

Während Menschen wie Sie und ich über die Träume aller Plutokraten in der Geschichte hinweg prosperieren, lassen wir 99,99 Prozent des Landes weit hinter uns. Diese Kluft zwischen den Besitzenden und Besitzlosen wird immer schlimmer  – und zwar sehr, sehr schnell

Im Jahr 1980 kontrollierten die obersten 1 Prozent etwa 8 Prozent des US-Nationaleinkommens. Die unteren 50 Prozent teilten sich rund 18 Prozent. Heute besitzen die oberesten 1 Prozent ca. 20 Prozent und die unteren 50 Prozent nur noch 12 Prozent.Weiterlesen »

Umfrage zu Sicherheit und Waffenbesitz

Was schauen wir Deutschen neidisch auf die Österreicher, die ein viel liberaleres Waffenrecht haben. Doch auch dort wird politisch versucht, mit allen Mitteln den privaten Waffenbesitz einzuschränken. Manche Dinge, wie das Waffenregister kommen von der EU, manche Dinge, wie das Verbot von Vorderschaftsrepetierflinten, sind – wie bei uns und den Briten und Australiern – eines einzigen Missbrauchs mit vielen Opfern geschuldet.

Zum ersten Mal wurden die Österreicher in einer repräsentativen Umfrage befragt, wie sie die Sicherheit in Österreich einschätzen und was sie von Waffen und dem Waffenrecht halten.

iwoe-umfrage

Das Ergebnis mag Informierte nicht überraschen. Für Politiker und Journalisten ist es jedoch ein Schlag ins Gesicht. Trotz der konstanten Gehirnwäsche durch Politiker, NGOs und Medien wissen die Bürger mehrheitlich, dass Waffenbesitz nicht zum Töten verleitet und einen großen Benefit für die Gesellschaft darstellt. Spitzenreiter ist – wie auch bei den Frauen in den USA – der Selbstschutz!

Frage 13: „Welche gesellschaftliche Bedeutung haben Waffen Ihrer Meinung nach?“ (Mehrfachnennung möglich!)

  1. 96% : Aspekt der Sicherheit (Selbstschutz)
  2. 89% : Gebrauchswerkzeug (z.B. Jagd)
  3. 77% : Kulturgegenstand
  4. 71% : Nutzung im Rahmen der Berufsausübung
  5. 55% : Sportlicher Aspekt (Sportschützen)
  6. 20% : Lifestyleprodukt

Vergleichen wir die Einschätzung der österreichischen Bürger mit dem, was in Deutschland erlaubt ist:

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Crowdfunding: Waffen schützen Frauen

Unser Partner „Sons of Libertas“ machte uns gerade auf dieses Crowdfunding aufmerksam, das am 3. Dezember gestartet ist und am 2. Januar endet. Es wird Geld für eine 90-Minuten-Doku gesammelt, die das Thema Waffen und Frauen aus der Pro-Gun-Sicht zeigt.

Wir finden, dass dieses Projekt auch weltweite Unterstützung bekommen soll. Die Kleinwaffenkonferenzen der UN versuchen seit Jahren den Waffenbesitz zu kontrollieren und einzuschränken. Seit ca. 2 Jahren liegt deren Fokus auf dem Schutz der Frauen. Es wird argumentiert, dass Frauen ganz besonders gefährdet sind, wenn im Haus Schusswaffen sind.

Dieser Film wird zeigen, dass Frauen, die selber Schusswaffen besitzen, weniger gefährdet sind. Denn Gewalttäter halten sich nicht an Waffengesetze. Obwohl es viel in deutschen Haushalten viel weniger Waffen gibt als in den USA, werden auch in unserem Land jede Woche fünf Frauen ermordet und in England sieht es auch nicht besser aus.

Weiterlesen: Crowdfunding: Waffen schützen Frauen

Waffen schaffen Sicherheit

Eine Studie des österreichischen Humaninstituts zum Thema „Schaffen Waffen Sicherheit?“ zeigt, dass die Bevölkerung gar nicht so Anti-Gun ist, wie die Politik und die Medien es uns weiß machen wollen.

Nach dieser Studie sind 95 % der Österreicher für eine seriöse öffentliche Diskussion zum Waffenbesitz und 75 % sind für eine Liberalisierung bzw. Vereinfachung des Waffengesetzs.

Avatar von lawgunsandfreedomWaffen - Waffenbesitzer - Waffenrecht

Bei der IWÖ ist eine Studie zu Waffen, Waffenbesitz und Waffengesetz verlinkt. Es ist zwar „nur“ eine recht einfache 1-Case-Studie mit 800 Befragten aus Österreich, aber nichtsdestotrotz sind die Daten recht interessant.

Link zur Studie

Mich würde mal eine saubere Studie aus Deutschland interessieren. Leider kann man schon durch die Fragestellung so ziemlich jedes Studie versauen (bzw. massiv manipulieren), weswegen man die Methodik komplett offen legen muß. Das ist etwas, was ich bei Organisationen wie Oxfam, Small Arms Survey und anderen  oft schmerzlich vermisse.

Die Daten werden einfach als Fakt in den Raum gestellt. Man kann oft kaum nachvollziehen, wie sie zustande gekommen sind und wer die Studie in Auftrag gegeben hat. So gut wie immer muß man selbst nachbohren und das was man findet hat mit sauberer statistischer Erhebung und Methodik nur selten etwas zu tun.

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