Selbstverteidigung als Bedürfnis: Schrecken oder Segen für Europa?

Auch wenn die meisten Jäger, Sportschützen und Sammler auf das Bedürfnis Selbstverteidigung wie der Teufel auf Weihwasser reagieren, sollten sich die größtern Kritiker diese von mir erstellten Analyse mal durchlesen, die u.a. von einer FBI-Studie, dem ehemaligen Interpol-Generalsekretär und dem Oberrabbiner der Juden Europas unterstützt wird.

Einfach mal durchlesen und den Links folgen und selber ein Urteil fällen. Vieler der Links sind nie in den deutschen Mainstream-Medien aufgetaucht, und falls doch, wurden sie oftmals falsch interpretiert.

“Ist eine bewaffnete Bürgerschaft heute notwendiger als in der Vergangenheit durch die ansteigende Bedrohung durch den Terrorismus? Dies ist etwas, das diskutiert werden muss” sagte Richard Noble, ehemaliger Generalsekretär von Interpol. Der wusste scheinbar schon 2013, was die FBI-Studie von 2014 ergeben würde:

In Kenntnis dieser erhöhten Bedrohung durch bewaffnete Angriffe und der Schnelligkeit, mit der sich diese Vorfälle entfalten, kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass Ausbildung und Training nicht nur für die Strafverfolgung, sondern auch für die Bürger von größter Bedeutung sind.

Weitere Infos – auch Links zur FBI-Studie – zu der Bedrohung und Schutz von „soft targets“ findet man hier: Soft Targets: Bedrohung und Schutz

Der Artikel wurde von mir zuerst in Englisch bei Firearms United publiziert: Active Shooters: Threat and Defense for Soft Targets

14 Gedanken zu “Selbstverteidigung als Bedürfnis: Schrecken oder Segen für Europa?

  1. Auf der einen Seite stehen bewaffnete Menschen einem Angriff besser entgegen als ein unbewaffneter Mensch und jetzt das Aber …

    was bis heute absoluter Mangel ist das ist Ausbildung und Erfahrung.

    Im Angriff zu Paris haben wir dazu ein sehr grausiges Video das die Tötung eines Polizei Beamten zeigt. Dieser war wie bekannt zum Schutz vor möglichen Angriffen im Einsatz. Wir kennen seine Ausbildung und wir sehen seine Ausrüstung und wir sehen wie grausam er starb. Auf der anderen Seite die Angreifer, wir wissen um eine minimale Ausbildung, sehen wie Kriegskampf Technik angewendet wird. Wären diese Angreifer auf einen wirklichen Gegner gestoßen hätten sie nie eine Chance gehabt (und jetzt wieder ein Aber…)

    aber wer bitte hat heute eine optimale Ausbildung ? Selbst wenn wir jene Menschen nehmen die salopp privat über den begehrten Waffenschein Verfügung so können wir dabei geschätzt gut 99,99% eher als Laie bezeichnen die ebenso wie der Polizei Beamte nie eine reale Chance haben.

    Wir schauen kritisch in die Welt der Waffenbesitzer und sehen doch das kaum wer wirklich Ausbildung macht. Wer lernt wirklich schießen zum Beispiel wenn es schneit oder man durch und durch nass ist oder wenn man verletzt am Boden liegt. Kaum wer . Sowas aber sollte man können und es hätte dem Polizei Beamten zu Paris womöglich das Leben gerettet.

    Es gäbe zahllose andere Beispiele. Ein Polizei Beamter in Deutschland berichtet das er mit seiner MP5 vier Salven aus nächster Nähe brauchte um einen Amok Läufer zu stoppen. Er kann von Glück sagen das er noch lebt. Wie „überrascht“ schaute der Polizei beamte in Winnende als er mit der ach so hochgelobten „Glock“ den Täter in den Oberschenkel traf dieser aber scheinbar unbeeindruckt auf beiden Beinen stehen blieb. Er hat sich dann selbst erschossen jedoch hätte der Täter seine Waffe gegen den Beamten gerichtet wäre dieser tot.
    Wohl hatte auch dieser beamte dessen Aufgabe es ja sein soll Tag ein Tag aus Schutz zu bieten viel zu sehr seine Waffe angehimmelt und kaum eine wirklich gute Ausbildung erfahren.

    *
    Ich bin der Ansicht das jeder Mensch ein recht auf Waffe haben soll. Zu bedenken aber ist das jeder sich absolut im klaren sein soll wann er/sie seine/ihre Waffe zieht.

    Wir müssen nicht nur dabei an den aufständigen Ladendieb denken oder den betrunkenen Rocker. Wir müssen dabei mit Gegner rechnen die zu salopp allem bereit sind. Wie würdest du entscheiden wenn du ein nettes 10 jähriges Kind sieht das unaufhaltsam mit einer Bombe und Schlachtruf auf einen Markt zu rennt ? Kannst du auf ein Kind schießen ?

    Ach sowas passiert ja nie oder selten. Dennoch es passiert und was wenn ausgerechnet du mit deiner Waffe da stehst ?

    Hast du je gelernt wie es ist von einem Projektil getroffen worden zu sein ? Wie wirkt es auf dich und deine Schießfähigkeit ? Wie wirkt sowas auf Gegner ? Ich muss manchmal schmunzeln wenn ich so die Sachkundeprüfung der Deutschen sehe. Da wird dann beschrieben welche Wirkung diese und jene Projektile haben. Das ist aber sehr allgemein. Ich kenne Menschen die beide Arme von Granaten abgerissen bekamen und dennoch aufrecht standen und wie auch immer noch ihren Kampf tun wollten. Andere wurden schon beim Anblick einer Granate so schlecht das sie in Ohnmacht gefallen sind. Wie ist deine Reaktion ?

    Das sind viele Aspekte die jeder der Waffen bedient berücksichtigen sollte. Es hört sich auf der einen Seite „überzogen“ an jedoch zeigen aktuelle Terror Angriffe was salopp im Kampf real sein wird.

    Daher… jeder der eine Waffe führt kann in der Tat dazu beitragen das Verbrechen verhindert/aufgehalten werden

    ABER

    jeder der eine Waffe führt sollte wirklich absolut beste Ausbildung haben und die nicht nur weil womöglich dann ein Gesetz das vorschreibt sondern aus eigenem Interesse in Hinblick auf sich und seine Umwelt.

    • Weise Worte!
      Ich wohne seit laegerem in CH und habe vor kurzem meinen ersten WES hier erhalten und zum einkaufen genutzt. In CH darf ein „Zivilist“ (auch Auslaender, solange nicht Staatsbuerger eines der Staaten auf der Verbotsliste des WG) sich im Verteidigungsschiessen ausbilden auch ohne einen Erlaubnis zum fuehren einer Waffe zu haben. Der Grundkurs blaeubt vor allem eines ein: ein guter Schuetze weiss wann er nicht schiessen soll/darf. Es kommen auch Deutsche, Franzosen, und Belgier zu solchen Kursen. im gleichen Kurs koennen genauso gut CH Polizisten oder private Sicherheitsangestellte mit der Erlaubnis zum fuehren einer Waffe sein, wie ‚einfache‘ Zivilisten, Maenner und Frauen die sich mit ‚home defense‘ vertraut machen wollen.
      Worauf ich hinaus will: meinem Verstaendnis des deutschen WaffG nach ist dies in Deutschland fuer den ‚einfachen Buerger‘ nicht erlaubt (wenn ich mich irre, bitte korrigieren). Bevor man also vom fuehren einer Waffe spricht (ich habe wahrlich nichts dagegen, jemand der in Deutschland oder CH eine saubere Weste fuer eine WBK oder WES hat, sollte eigentlich zuverlaessig genug sein, seine Waffe auch zu fuehren) sollte §23 AWaffV geaendert werden und wenigstens jeden WBK Inhaber zulassen. Ich glaube fest, dass Inhaber von WBKs sich fuer solche Kurse interessieren wuerden, wenn sie denn angeboten und ihnen offen waeren, von der Nuetzlichkeit abgesehen, machen diese Kurse auch sehr viel Spass.

      • Danke. Es ist schon erstaunlich…. wohl hat Deutschland ein sehr scharfes Waffengesetz. Kaum geht man über die Grenzen des Landes da kann man in einigen Ländern ein durchaus auch angenehmes Waffengesetz erleben,. … egal aber wo, ich erlebe es immer das sich salopp der wahre Waffenfreund/in auch immer ein wahres Interesse zeigt, auch ganz ohne Gesetze diese oder jene Ausbildung mit macht, seine Waffe (wenn es denn erlaubt ist) auch sehr verantwortungsbewusst pflegt und hegt und führt. „Aberwitzig“ finde ich viele Argumente von Waffengegner wie ein totales Verbot. Salopp gesehen sind in vielen Ländern reine Kriegswaffen verboten aber wir sehen es weltweit in Sachen Terror das diese Leute sich keineswegs an solche Verbote halten und wie auch immer eine Waffe beschaffen und Unrecht tun. Das Verbot oder das strenge Gesetz hat daran nichts geändert.

        Ich bewundere daher menschen die legal mit Waffen umgehen und über das Maß an Pflicht heraus zeigen das man sehr Verantwortungsbewusst ist denn für viele Freunde/innen von Waffe ist eine Waffe einfach eine Auslebung das zum eigenen Ich gehört, salopp wenn man es so will eine freie Entfaltung der Persönlichkeit deren Freiheit durch fragliche Gesetze oft beschnitten wird.

    • in der Tat klare Worte und eigentlich müssten wir morgen schon das Wunder erleben das ein jeder Mensch sein Recht auf eigene Waffe habe. WENN ,,,, wenn da nicht ganz andere Leute wären.

      In frühen Zeiten gab es mal den Spruch der Friedensbewegungen „Schwerter zu Flugschar“ …. und ich kommentierte… da wird man wohl alsbald erleben das der Gegner dich mit einer Flugschar angreifen wird.

      Wir haben uns Waffen geschaffen und wir müssen auch drüber reden.

      Wir brauchen das Gespräch denn es ist in der Tat viel Unheil gekommen und viele die das taten hatten eine Waffe in der Hand. Es ist einfach schlicht eher doof nur über die klassische Waffe wie Pistole oder Gewehr zu reden oder über die schweren Waffen wie Panzer und Co. Wir wissen längst das alles eine Waffe sein kann. Selbst ein korrupter Politiker ganz ohne herkömmliche Waffe kann mit der Waffe der Politik Schaden anrichten … brauchen nun Politiker eine Art politischen Waffenschein ?

      Ich denke ein jeder Mensch kann selbst beweisen ob er mit einer Waffe egal welcher Art verantwortungsbewusst umgehen kann. Kann er es nicht sollte er schlicht auf die Waffe verzichten. Wer es aber kann und auch will der wird sicher mit mehr als nur Verantwortung seine Waffe haben und führen.

      Wenn wir dann solche stolze Besitzer/innen haben dann werden wir auch erleben das sich diese Leute gezielt besonderer Ausbildung bemühen um so im Falle eines Falles optimal zu agieren.

      Reden wir drüber aber reden wird eher selten sein. Daher schön das es wie hier solche Websites gibt wo man zumindest mal den Anfang macht.

  2. Bravo Frau Triebel………………

    Das ist ein Thema das endlich aufs Tablett muss.

    Ich spreche das seit Jahren an und erntete vor allem bissige Kommentare, ….zusammen mit der Frage ob ich in meiner Entwicklung im Kindesalter beim Cowboy spielen stecken geblieben sei.

    Auch Polizisten kenne ich einige, die meisten davon denken …….das eine Privatperson mit einer Waffe nicht ausgebildet genug ist und nur sich selber gefährden würde, sollte sie einmal in die Lage kommen die Waffe anwenden zu müssen.

    Aus eigener Erfahrung aber weiss ich, das meist nur der einen haben will, der sie auch einigermassen handhaben kann. Zudem könnte als Voraussetzung für den Waffentragschein ja auch eine Ausbildung, ein Kurs verlangt werden.

    Ich entgegne dann immer das das Waffen tragen etwas sei was mit anderen Vorsorgemitteln gleichzusetzen sei, zum Beispiel einer Versicherung, die schützen nicht vor Unbill, aber wenn man ein Problem hat, hilft sie sehr……

    Waffen bieten eine Chance so ein gewalttätiges Ereignis besser zu überstehen, aber sie sind naturgemäss keine Garantie.

    Hier in der Schweiz sind die meisten jungen Männer einmal in der Rekrutenschule gewesen, und somit wissen sie wie man mit Waffen umgeht, auch Jahre später wenn sie 50-ig sind, dann wissen sie es immer noch.

    Das wäre eine Voraussetzung für einen Waffentragschein. So einen Schein brauchte es Beispielsweise im Kanton Appenzell bis 1999 gar nicht, jeder hatte das Recht eine zu tragen, völlig frei von Gesetzlichen Auflagen. Auch damals passierte hier kaum einmal etwas.

    Hört auf den Staat zu warten, …….werdet selbständig, wehrt und vertraut euch selber.

    Das sollte für einen gesunden Bürgerverstand ganz selbstverständlich sein.

    • Die Schweiz hat leider seit ihrer Annaeherung an die EU (unter anderem Schengen) ihr WG an die EU angepasst, jetzt benoetigt man ein Beduerfnis um ein Waffentragschein zu bekommen. Seit dieser Aenderung, sind keine Scheine mehr an Privatpersonen ausgestellt worden, selbst Juweliere in Lausanne welche einige male ueberfallen worden sind, haben keinen bekommen. Man muss bei einem Sicherheitsunternehmen angestellt sein um das Beduerfnis nachweisen zu koennen, die Pruefung dafuer ist ….. ein Fragebogen.

      In Europa gibt es scheinbar noch ein Land welches, obwohl in der EU, noch sehr liberal mit Waffen umgeht: Tschechien, waere vielleicht mal interessant einen Artikel darueber zu verfassen.

      • MH…………

        Naja, ganz so ist es nicht.
        Ich kenne einen der hat als Privatperson einen Tragschein.
        ……..Keine Regel ohne Ausnahme.

        Natürlich, die Politik in der Schweiz will ein entwaffnetes Volk, denn Linken lieben Waffen ….aber nur bis sie selber an der Macht sind, ……und das sind sie mittlerweile.
        Dann sorgen sie dafür das ihre Untertanen sie mögen müssen….(((-:

        Der Vorschlag für Personen die damit umgehen können, einen Tragschein auszustellen bräuchte hier eine ….Willens, …..Ansichts …..und Gesetzesänderung.

        Gar nicht so einfach …… und die werden das erst tun wenn die Menschen anfangen die Waffen illegal zu beschaffen und zu tragen, ……..nachdem es eine ganze Reihe blutiger Zwischenfälle gegeben hat.

        Und diese „Zwischenfälle“ werden kommen.

        Ich habe selber einmal neben einem Islamisten gearbeitet und kenne die Linksextremen auch recht gut. Beide Gruppen haben starke parallelen in ihrer Gedankenwelt und sind natürlich für strengere Waffengesetze. Die ersteren beschaffen sich ihre Waffen eh illegal, …..und die Linken würden ja ihre Antifa nicht mehr für jede Art von Schlägerei und Gewalt gegen missliebige Meinungen einsetzen können, denn zusammen mit dem Waffentragschein würde auch das Notwehrrecht liberalisiert werden müssen.

        Die müssten ihr Hobby, das der Strassenschlachten samt Verwüstungen der umliegenden Geschäfte schnellstens aufgeben.

        Aber wollen die so etwas…….???? Nein sicher nicht, die Antifa ist die SA unserer Linken Parteien.

  3. Übrigens……………….

    Im „ef“ Magazin steht gerade ein Artikel von Andreas Tögel aus Wien.

    http://ef-magazin.de/2015/01/30/6331-staatliche-sicherheit-leider-nur-fuer-die-obertanen

    Er lässt sich darüber aus warum uns die Oberen das waffentragen so gerne verbieten, während sie selber sich bei jeder Gelegenheit von Hundertschaften an Personenschutzen begleiten lassen.

    Sein Fazit :

    Die „Untertanen“ müssen sich damit abfinden von Gewalttätern ermordet zu werden, ……können sich aber wenigstens damit trösten das das selbe Schicksal den „Oberen“ nie passieren wird.

    Alles zu Wohle der „Oberen“ denn sie haben keine Angst um das leben der Untertanen, denn von denen gibt’s ja schliesslich genug, Was ihnen aber ausgesprochen wichtig ist, …….SIE wollen unbedingt verhindern das sich das Volk zusammenrotten kann um SIE zu stürzen.

    • schmunzel ich denke das die „Obrigkeit“ keine große Angst vor dem gemeinen Volk hat , egal ob es nun bewaffnet oder unbewaffnet ist. Der Schutz der „Obrigkeit“ richtet sich ja nicht nur gegen den gemeinen Terroristen sondern auch salopp gegen „wütende Bürger“ und in der Tat hat es genug Angriffe „wütender Bürger“ gegeben. Erstaunlich wird sein das man solche Taten dann sehr schnell in die „Psycho Schiene“ abstempelte. Man stelle sich vor so ein Fall würde in aller Öffentlichkeit vor einem Gericht landen. Natürlich bliebe eine Straftat und auf der anderen Seite könnten Aspekte zum Vorschein kommen wo sich viele sagen würden das der Angriff „zu Recht“ geschah.

      Sehr betont ich kann und werde nie Straftaten gut heißen aber es ist mehr und mehr verstehbar warum das gemeine Volk gegen die „Obrigkeit“ ausrastet. Wenn doch alles voll richtig ist warum schützen sich selbst kleinste Behörden gegen mögliche Angriffe ? So richtig kann deren Verhalten auch nicht immer gewesen sein und manchmal macht die Obrigkeit so den Eindruck wie ein Wild das verwundet ist und in die Enge getrieben wurde und wer sich in der Jagd auskennt weis das selbst das harmloseste Wild wenn es denn verletzt ist und Angst hat die absurdesten Dinge tut.

    • In der Schweiz, in Tschechien und Österreich gibt es das Bedürfnis Selbstverteidigung. Diese drei Länder sind mir nicht bekannt, dass dort Mord- und Totschlag herrscht. Gleiches gilt in den USA für Menschen mit Tragelizenz. Auch diese benutzen ihre Waffen nicht, um einen Parkplatz zu verteidigen. Aus diesem Grund befürwortet die Mehrheit der amerikanischen Polizsten die Tragelizenzen. Registrierte Bürger begehen fast nie Missbrauch, haben aber schon oft das Leben von Polizisten gerettet – und von anderen Menschen natürlich auch.

      • Trageerlaubnis bei uns in D?? Was würde passieren wenn einige Waffenträger Zivilcorage zeigen würden und es Verletzte oder Tote geben würde. Was würde mit dem Recht der Männer auf jederzeitigen Sex passieren oder dem Recht auf körperliche Züchtigung von Frauen wenn er in den Lauf einer Waffe blicken würde?? Was würde mit dem gebührenden Respekt gegenüber +Deutschen und der Antifa passieren wenn Biodeutsche ihre Würde verteidigen könnten?? Glaubt hier wirklich jemand unserer Politiker wollten so einen Zustand. Wie würden sie es der Welt erklären wenn es bei uns Tote oder Verletzte durch solche Taten gäbe?
        Voll Na…. wie wohl. Darum bleibts beim Alten oder strengeren Gesetzen.
        Bedürfniss zum Waffenschein als Ungläubiger oder Schwuler?
        m.f.G.
        Alois

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