EU will Waffenrecht verschärfen.

Auf FB schreibt die Europäische Kommission – Vertretung in Deutschland

Strenge Kontrolle von Feuerwaffen – einheitlich und in der ganzen EU und so schnell wie möglich! Das will EU-Kommission und hat dazu heute einen Vorschlag vorgelegt. Nun sind die Abgeordneten des Europäischen Parlaments und die Mitgliedstaaten am Zug und müssen entscheiden.

Der Vorschlag enthält folgendes:

  • Verbot von halbautomatischen Feuerwaffen für den privaten Besitz
  • Strengere Vorschriften für Online-Waffenkäufe, um den Erwerb von Waffen über das Internet einzudämmen;
  • EU-weit einheitliche Regeln für die Kennzeichnung von Feuerwaffen
  • Die verpflichtende Vernetzung nationaler Waffenregister;
  • Einheitliche Kriterien für Schreckschusswaffen, damit diese nicht in voll funktionsfähige Feuerwaffen umgebaut werden können;
  • Strengere Auflagen für die Verbreitung deaktivierter Feuerwaffen;
    strengere Auflagen für Sammler, um das Risiko eines Verkaufs an Kriminelle zu begrenzen.

„Es kann und wird nicht toleriert werden, dass sich die organisierte Kriminalität kriegstaugliche Waffen beschafft und damit Handel treibt,“ so EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker heute.


Mein Kommentar dazu: Ich bin Waffenhändlerin – lizensiert und gerade vom Zoll überprüft worden. Wir verkaufen über das Internet gegen EWB Vorlage bzw. innerhalb der EU mit Erlaubnis des LKA oder weltweit mit Erlaubnis des BAFA.

  • Keine Schusswaffe verlässt unser Haus ohne behördliche Genehmigung.
  • Jede Waffe hat eine Seriennummer und mittlerweile auch eine Herkunftsnummer des Staates und Jahrs, in dem sie in der EU gelandet ist.
  • Jeder Verkauf wird den Behörden gemeldet, die diese dann ins NWR eintragen, EU-Waffenverkäufe werden ans BKA gemeldet, Verkäufe in Drittländer kontrolliert sogar der Zoll persönlich und die Fluggesellschaften röntgen noch die vom Zoll verplombten Pakete.
  • Deaktivierte Waffen benötigen in Deutschland einen Stempel vom Beschussamt.
  • Sammler von Feuerwaffen „verlieren“ oder verkaufen nicht ihre registrierte Waffen.

Und das BKA und auch die Polizei sagt, es gibt kein Problem mit deaktivierten Waffen in Deutschland – auch nicht mit gestohlenen Selbstladern….

Unsere Kunden sind Ärzte, Rechtsanwälte, Krankenschwestern, Lehrerinnen, Bademeister, Feuerwehrmänner, Polizisten, Pfarrer, Zöllner, Selbstständige, Förster, Bauern, Handwerker, Kindergärtnerinnen etc. – und viele von denen haben eine halbautomatische Waffe. Na und?

Was wollen Sie? Nichts von dem Vorschlag der EU DG Home erhöht die Sicherheit – außer effektive Grenzkontrollen und Verfolgung der Schmuggler. Durchsuchen Sie doch mal die Häuser der bekannten Clanmitglieder…. Doch dafür benötigen Sie ja einen Hausdurchsuchungsbefehl, den Ihnen kein Richter ausstellt, weil er Angst um seine Familie hat…..

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Vorurteile der LINKEN entkräftet vom schwulen Schützen-Ratsherrn

Zum Artikel : Unwahr, diskreditierend und falsch
Zum Artikel : Unwahr, diskreditierend und falsch

Eklat zwischen Schützen und DIE LINKEN

Rene Krombholz veröffentlicht die Vorurteile der LINKEN und die Antwort von Uwe Figge, Schütze-Ratsherr- schwuler Mann- Heimatfreund – St. Martinsfreund und vieles mehr.

Schützen sind lt. DIE LINKE:

  • Alkoholiker
  • Gewaltverherrlicher
  • Frauenerniedriger
  • Schwulenhasser
  • Ausländerfeinde

Die Antwort des schulen Schützen-Ratsherrn gibt es hier: Unwahr, diskreditierend und falsch!

Der Seite Schützenwesen in Europa folge ich schon seit langem auf Facebook, da ich kaum etwas über Brauchtum weiß und die Informationen dort für sehr interessant halte.

Bitte teilnehmen: EU-Umfrage bis 24. Juli 2015

Aktuell gibt es eine öffentliche EU-Umfrage zu den Naturschutzrichtlinien (Vogelschutz, FFH und Natura 2000).

Der DJV (Deutscher Jagdverband) hat an der Umfrage teilgenommen und dies veröffentlicht (siehe auch unten) und ruft alle auf, an der Konsultation teilzunehmen.

Die Naturschützer – darunter der WWF und Friends od the Earth Europe –  haben dies zum Anlass genommen, eine vorformulierte Beantwortung in Netz zu stellen, die bereits über 190.000 Unterstützer gefunden hat.

Unsere Interessenvertreter (Jäger, Bauern, Fischer, Reiter, Grundbesitzer, Waldeigentümer – im Forum Natur) haben diese Aktion kopiert und – sehr spät – ebenfalls Antworten vorformuliert.

Falls Ihr denen zustimmt (mir gefallen sie), könnt ihr euch ganz schnell an der Umfrage beteiligen. Ansonsten beantwortet die Fragen individuell. Wichtig ist nur, dass ihr überhaupt dran teilnehmt.

Fitness-Check Natura 2000 – geben Sie sich eine Stimme!

Ich habe einige Informationen zur Natura 2000/FFH zusammengetragen. Vielleicht hilft das Wissen bei der Beantwortung. Es scheint, als ob der Staat sein Eigentum (Staatsforst) aus den Gebieten ausklammert und einseitig Kommunen und Privateigentümer belastet. Die drohende Gefahr sehe ich nicht – wie der WWF und die anderen 89 NGOs – bei einer Einschränkung der drei Richtlinien, sondern bei deren Anwendung.

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Sündenböcke und Prävention

Dienstag Abend, als ich nach der Arbeit das Auto startete, lief mein Nachrichtensender info-Radio. Ich hatte den Anfang verpasst und hörte: „Die Ministerpräsidentin fährt nach Haltern am See, um den Schülern ihr Beileid auszusprechen.“

Mein erster Gedanke? Amoklauf an der Schule!

Es dauerte noch einige Minuten bis ich erkannte, dass ein Flugzeug mit 16 Schülern abgestürzt war. Die restlichen 130 Opfer wurden in dieser Reportage nur am Rand erwähnt. Die Trauer der Angehörigen, der Mitschüler und Nachbarn und die Anteilnahme der Regierenden waren hier das Thema.

Es war eine sehr kurze Fahrt zum Treffen mit Blogger Volker T, der auch von dem Absturz gehört (update 4.4.15: und mittlerweile verbloggt) hatte. Wir beide nehmen seit Jahren die Statistiken zu Gewaltkriminalität, Waffenmissbrauch und Waffenbesitz auseinander. Eventuell ist es dem jahrelangen Umgang mit Toten „auf dem Papier“ und der Vielzahl der Fälle geschuldet, dass wir sehr rational – andere sagen herzlos – mit Unglücken, auch mit Terroranschlägen, umgehen. Wir kannten beide die Statistik, dass die Autofahrt zum Flughafen mehrfach gefährlicher ist als der Flug selber. Doch wussten wir beide, dass Massenopfer mehr zählen als die vielen täglichen Toten.

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Welche Akzeptanz hat die Jagd?

Emnid Befragungszeitraum: 12.03.-14.03.2015In allen Bundesländern, in denen Umweltminister der Grünen herrschen, gibt es aktuelle „Paradigmenwechsel“ zur Jagd und zur Landwirtschaft. Besonders heftig geht es  im bevölkerungsstarken NRW zu. Zahlreiche zusätzliche Einschränkungen und Verbote sollen laut Umweltminister Johannes Remmel (Grüne NRW) die Akzeptanz der Jagd sichern und den Tier- und Artenschutz verbessern.

Die Jäger sind jedoch der Ansicht, dass Tier-, Natur- und Artenschutz durch das Gesetz sogar verschlechtert werden. Unterstützung erhalten sie von Bauern und Grundbesitzern und der Mehrheit der Bevölkerung. Am 18. März 2015 zogen über 15.000 Jagdunterstützer zum Landtag in Düsseldorf.

15.000 Leute auf ihrem Weg über die Rheinkniebrücke zum Düsseldorfer Landtag
Überwältigend: 15.000 Leute auf ihrem Weg über die Rheinkniebrücke zum Düsseldorfer Landtag (Quelle: Gillessen/DJV)

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Der Gipfel der Heuchelei

Heute habe ich Heiko Maas und Thomas Oppermann beim Heucheln erwischt. Bei jedem ihrer Worte musste ich an 2009 (Amoklauf von Winnenden) und 2011 (Amoklauf von Utoya) und 2013 (Antrag auf Waffenverbote im Bundestag) denken. Und deshalb habe ich ihre heutigen Reden einmal umgeschrieben, indem ich einige Worte ausgetauscht habe. Die Originalzitate befinden sich jeweils unter dem YT-Clip.

Die Art und Weise, wie die Regierungskoalition, GRÜNE und LINKE versuchen, diesen Anschlag für ihre Zwecke zu instrumentalisieren, ist widerlich.

Wer jetzt Sportschützen und Jäger unter Generalverdacht stellt, der will die Gesellschaft spalten und Haß säen.

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Falsch verstandene Tierliebe II

Vor knapp einem Jahr hatte ich meinen Artikel „Falsch verstandene Tierliebe„ veröffentlicht, der auf sehr große Resonanz stieß.

Wie ich gerade erfahren habe, saß auch ich einer grünen „Ente“ in Bezug auf die Fehlbetäubungsquote bei Rindern von angeblichen 4 bis 9 Prozent auf. Richtig ist: Die Bundesregierung hat keinerlei repräsentative Zahl über Fehlbetäubungsraten auf deutschen Schlachthöfen in der Antwort 23 auf eine Anfrage der Grünen im Bundestag genannt.

Gregor Keckl skizziert hier, wie diese Falschmeldung in die Medien gelangte. Das ähnelt frappant der Falschmeldung in Bezug auf Amokläufen 2014, die ich hier im Blog analysierte.

Wie NGOs mit Hilfe der Grünen ihre Behauptungen in die Medien bekommen
Quelle: http://www.keckl.de/texte/Anti%20Fleischatlas%20Georg%20Keckl.pdf

Als ich den ersten Teil schrieb, war ich – wie fast alle Mainstreamleser – gegen die konventionelle Massentierhaltung. Seitdem habe ich vieles zu diesem Thema gelesen. Ich hinterfrage mittlerweile fast alles, nachdem ich mitbekommen habe, was in meinem eigenen Thema für Mythen existieren, mich bzgl. Klimaerwärmung eingelesen habe und sah, wie „Die ZEIT“ die „Agrarwende“ der Grünen mit einer aufwändigen Kampagne unterstützte.

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Deutschenversteher, AfD und PEGIDA

Zwei Migranten sind von den Grünen zur AfD gewandert. Warum?

„Beim Thema Zuwanderung drehen Tuncay und Mose die Debatte um. Sie fordern nicht mehr Verständnis für Zuwanderer, sondern mehr Verständnis für die, die schon da sind. Es sind Deutschenversteher.“

Katarina Mose: Mit Mitte dreißig saß Mose noch bei den Grünen. Die waren freundlich zu ihr, eine Art ausgleichende Gerechtigkeit für die Widrigkeiten da draußen in der vorurteilsbeladenen Welt. „Nett waren die alle“, sagt sie. Doch überzeugt haben sie Mose letztlich nicht. Denn die offenen Arme für Einwanderer erfuhr sie als bloße Theorie, ihre Kinder schickten diese Grünen lieber nicht auf Schulen, wo viele Migranten hingingen. Sie sagten das bloß nicht.

Tuncay Deniz: Früher hat er mal die Grünen gewählt, mal SPD, zuletzt FDP. Was treibt ihn zur AfD? Die Wut auf die Merkel-Regierung, sagt Tuncay. Die Probleme im Land würden totgeschwiegen, die Eurokrise, die Armut von Alten und Kindern, der Geldmangel an den Schulen. … „Als Migrant habe ich mich nie gefühlt, ich hab mich nie integrieren müssen, ich habe mich einfach angestrengt.“
Migranten bei der AfD – SZ vom 29. Dezember 2014

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Ein Plädoyer für den Mindestlohn von einem Zillionär

Im Moment wird der Offene Brief von Nick Hanauer  in den sozialen Netzen geteilt und stößt dort auf viel Anerkennung.

Ich persönlich bin gegen einen staatlich verordneten Mindestlohn. Das setzt aber voraus, dass es auch keine Arbeitsplatzsubventionen bei Firmen gibt, die hoch bezahlte Vorstände haben und massige Gewinne einfahren, weil sie unterbezahlte Leiharbeiter oder Aufstocker beschäftigen oder ihre Ansiedelungen bezuschusst werden.

Wenn ein Kioskbesitzer selber gerade mal auf 10 Euro Stundenlohn kommt, kann er seinem Angestellten nicht 9,50 zahlen. Anders sieht es aus, wenn Vorstände im Jahr sechs- bis siebenstellige Bezüge erhalten. Das Verhältnis der Bezüge von Arbeitgeber (Risiko) und Arbeitnehmer sollte ausschlaggebend für die Entlohnung sein.

Wo bleiben die Betriebsräte und Gewerkschaften? Diese hätten eigentlich solche Zustände verhindern müssen. Stattdessen küngeln sie mit den Arbeitgebern und akzeptieren seit Jahren das Missverhältnis zwischen Vorstandsbezügen und Entlohnung der Arbeitnehmer.

Nick Hanauer ist ein Etatist. Er sieht Ungerechtigkeit und Gefahren und glaubt, der Staat könne diese lösen, z.B. mit Mindestlöhnen oder Gun Control. Er hat mit der Beschreibung der Zustände Recht, nur nicht mit dem Mittel zur Lösung: Mindestlöhne und Gun Control beseitigen nicht die Armut und Waffenkriminalität. Seine Millionenspenden an die Bloomberg-Gruppe sind für die Katz.

Auszüge aus dem Offener Brief von Nick Hanauer (Seattle, US) an seine „Fellow Zillionaires“

Während Menschen wie Sie und ich über die Träume aller Plutokraten in der Geschichte hinweg prosperieren, lassen wir 99,99 Prozent des Landes weit hinter uns. Diese Kluft zwischen den Besitzenden und Besitzlosen wird immer schlimmer  – und zwar sehr, sehr schnell

Im Jahr 1980 kontrollierten die obersten 1 Prozent etwa 8 Prozent des US-Nationaleinkommens. Die unteren 50 Prozent teilten sich rund 18 Prozent. Heute besitzen die oberesten 1 Prozent ca. 20 Prozent und die unteren 50 Prozent nur noch 12 Prozent.Weiterlesen »

Divide et impera!

Da schaffen wir es endlich mit der Protestaktion gegen den ZDF Film „Jäger in der Falle“ eine Allianz von Jägern, Bauern, Anglern & Co. hinzubekommen und und in NRW gemeinsam mit dem Aktionsbündnis Forum Natur zu vernetzen, da lanciert die ZEIT eine Kampagne gegen die Bauern und Tierärzte in Bezug auf Massentierhaltung.

Die Kampagne startet zeitgleich mit den Forderungen der Grünen zur „Agrarwende“ (Kampf gegen Massentierhaltung, Agrarlobby und genverseuchtem Tierfutter) und Textpassagen daraus werden aktuell auch von Jägern geteilt, um die Jagd positiv zu besetzen und die Massentierhaltung zu kritisieren.

Das Bauern-Bashing der Medien und NGOs ist jedoch ebenso ideologisch und manipulativ, wie das Bashing gegen Jäger und Sportschützen. Natürlich gibt es – wie in jeder Gesellschaftsgruppe – schwarze Schafe. Natürlich müssen Missstände angeprangert werden und Lösungsmöglichkeiten gesucht werden.

Aber: wir benötigen Tierhaltung, da nur 1/3 der landwirtschaftlichen Flächen weltweit für den Anbau von Lebensmitteln geeignet sind. Der Rest ist Weideland. Zudem benötigen sogar Biohöfe Tiere für ihren natürlichen Dünger. Auch wenn es für Jäger und Flexitarier sinnvoll ist, kein Fleisch aus Massentierhaltung zu konsumieren, reichen diese Bestände nicht aus, um die Weltbevölkerung damit zu ernähren.

Für Land und Leute! Schluss mit den Verboten!

Das ist nicht nur der Wahlspruch der Jäger aus NRW, sondern sollte für alle Leute vom Land gelten. Lasst es nicht zu, dass die Grünen mit  „Divide et impera“ (Teile und herrsche) die Landnutzer entzweien, um uns einen nach dem anderen zu entmachten.

Macht euch schlau, lest euch in das Thema ein und glaubt nicht den Medien und NGOs wie BUND & Co. Die sind in Punkto Landwirtschaft und Tierhaltung ähnlich faktenresistent wie in Bezug auf Jagd und Sportschießen. Ich habe etwas hierzu auf dieser Seite für euch zusammengestellt.

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