EU-Kommission zeigt maximale Inkompetenz

Ursprünglich veröffentlicht auf Waffen – Waffenbesitzer – Waffenrecht:
Die EU-Kommission will Aufgrund der Anschläge in Paris das Waffengesetz europaweit verschärfen. Dieses Gesetz soll innerhalb weniger Wochen durchgepaukt werden, ungeachtet der Tatsache, daß es in Bezug auf Terror völlig wirkungslos sein ist. http://europa.eu/rapid/press-release_IP-15-6110_en.htm Damit offenbaren die Kommissions-Mitglieder wieder ihre grenzenlose Inkompetenz und Ignoranz. Denn Terroristen…

EU will Waffenrecht verschärfen.

Auf FB schreibt die Europäische Kommission – Vertretung in Deutschland

Strenge Kontrolle von Feuerwaffen – einheitlich und in der ganzen EU und so schnell wie möglich! Das will EU-Kommission und hat dazu heute einen Vorschlag vorgelegt. Nun sind die Abgeordneten des Europäischen Parlaments und die Mitgliedstaaten am Zug und müssen entscheiden.

Der Vorschlag enthält folgendes:

  • Verbot von halbautomatischen Feuerwaffen für den privaten Besitz
  • Strengere Vorschriften für Online-Waffenkäufe, um den Erwerb von Waffen über das Internet einzudämmen;
  • EU-weit einheitliche Regeln für die Kennzeichnung von Feuerwaffen
  • Die verpflichtende Vernetzung nationaler Waffenregister;
  • Einheitliche Kriterien für Schreckschusswaffen, damit diese nicht in voll funktionsfähige Feuerwaffen umgebaut werden können;
  • Strengere Auflagen für die Verbreitung deaktivierter Feuerwaffen;
    strengere Auflagen für Sammler, um das Risiko eines Verkaufs an Kriminelle zu begrenzen.

„Es kann und wird nicht toleriert werden, dass sich die organisierte Kriminalität kriegstaugliche Waffen beschafft und damit Handel treibt,“ so EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker heute.


Mein Kommentar dazu: Ich bin Waffenhändlerin – lizensiert und gerade vom Zoll überprüft worden. Wir verkaufen über das Internet gegen EWB Vorlage bzw. innerhalb der EU mit Erlaubnis des LKA oder weltweit mit Erlaubnis des BAFA.

  • Keine Schusswaffe verlässt unser Haus ohne behördliche Genehmigung.
  • Jede Waffe hat eine Seriennummer und mittlerweile auch eine Herkunftsnummer des Staates und Jahrs, in dem sie in der EU gelandet ist.
  • Jeder Verkauf wird den Behörden gemeldet, die diese dann ins NWR eintragen, EU-Waffenverkäufe werden ans BKA gemeldet, Verkäufe in Drittländer kontrolliert sogar der Zoll persönlich und die Fluggesellschaften röntgen noch die vom Zoll verplombten Pakete.
  • Deaktivierte Waffen benötigen in Deutschland einen Stempel vom Beschussamt.
  • Sammler von Feuerwaffen „verlieren“ oder verkaufen nicht ihre registrierte Waffen.

Und das BKA und auch die Polizei sagt, es gibt kein Problem mit deaktivierten Waffen in Deutschland – auch nicht mit gestohlenen Selbstladern….

Unsere Kunden sind Ärzte, Rechtsanwälte, Krankenschwestern, Lehrerinnen, Bademeister, Feuerwehrmänner, Polizisten, Pfarrer, Zöllner, Selbstständige, Förster, Bauern, Handwerker, Kindergärtnerinnen etc. – und viele von denen haben eine halbautomatische Waffe. Na und?

Was wollen Sie? Nichts von dem Vorschlag der EU DG Home erhöht die Sicherheit – außer effektive Grenzkontrollen und Verfolgung der Schmuggler. Durchsuchen Sie doch mal die Häuser der bekannten Clanmitglieder…. Doch dafür benötigen Sie ja einen Hausdurchsuchungsbefehl, den Ihnen kein Richter ausstellt, weil er Angst um seine Familie hat…..

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Waffenverkäufe in Österreich explodieren

Im Gegensatz zum Stern glaube ich nicht, dass diese Aufrüstung zu weniger Sicherheit führt, sondern mehr Sicherheit bringt.

Die Hypothese „More guns, more crimes“ wurde mittlerweile widerlegt. Es ist eher davon auszugehen, dass legalen Waffen gar keinen Einfluss oder einen negativen Einfluss auf Verbrechen haben, d.h. diese verhindern.

Avatar von lawgunsandfreedomWaffen - Waffenbesitzer - Waffenrecht

In Österreich haben die Waffengeschäfte enormen Zulauf und werden teilweise förmlich leergekauft. Da es in unserem Nachbarland wesentlich leichter ist, an Waffen der Kategorien C + D zu kommen, greifen die Bürger zu.

Die enormen Verkäufe von Waffen und anderen Selbstverteidigungsmitteln weist deutlich auf die Verunsicherung und Ängste der Bürger hin. Der Grund sollen die vielen Flüchtlinge und Asylanwärter sein. Aber auch die steigenden Zahlen von Überfällen – vor allem in den größeren Städten – wird als Ursache vermutet.

Laut verschiedener Meldungen ist die Zahl der Frauen, die sich eine Waffe der Kategorie C oder D kaufen und sich sogar für Kat. B Waffen interessieren ungewöhnlich hoch.

Es ist zwar (noch) unwahrscheinlich, daß diese Waffen jemals benutzt werden müssen, aber es zeigt an, daß viele Österreicher ihrem Staat nicht mehr zutrauen, mit der Situation fertig zu werden.

Hier die Quellen:

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Oesterreicher-decken-sich-mit-Waffen-ein/209555400

http://www.blick.ch/news/ausland/wachsende-angst-vor-fluechtlingen-oesis-kaufen-waffengeschaefte-leer-id4293418.html

http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/chronik/sn/artikel/besorgte-salzburger-gehen-auf-einkaufstour-im-waffenhandel-170096/

Auch in Israel ist die Nachfrage nach Waffen und Waffenscheinen stark angestiegen. Das…

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Firearms Report II – Waffenbesitz in Europa

Die Wahrheit über den Waffenbesitz in Europa

Fabio Marini, Leiter der Firearms Task Force in der DG HOME der Europäischen Kommission präsentierte den Bericht ‘Firearms and Violent Deaths in Europe’ des Flemish Peace Institute.

Gary Mauser, emeritierter Professor der Simon Fraser University (CA) schrieb:

„Dieser Bericht des Flemish Peace Institute behauptet, wissenschaftlich zu sein, aber er sollte nur als Interessenvertretung wahrgenommen werden, weil er gegen die Grundprinzipien der wissenschaftlichen Untersuchung verstößt.“

Wir haben nach offiziellen Daten geforscht und diese mit obigem Bericht verglichen und präsentieren stolz unsere Ergebnisse. Auch wenn unser Bericht keine wissenschaftliche Arbeit ist, empfahl mir Professor Mauser nach einem kurzen Blick in meinem Entwurf, diesen zu publizieren.

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Remember the Hero, not the Zero!

Die USA ist ein Land, das eine große Zahl von Massenschießereien erlebt und damit häufig in den Medien landet. Obama und die westlichen Mainstreammedien publizieren viele dieser Ereignisse und geben den „laschen Waffengesetzen“ in den USA die Schuld daran. Oftmals wird Australien und England von Obama als Paradebeispiel dafür genannt, dass strenge Waffengesetze Wirkung hätten. In beiden Ländern wurden halbautomatische Waffen in den 90er Jahren verboten und „zurückgekauft“.

Nach den Todesschüssen an einem College im amerikanischen Bundesstaat Oregon hat sich der sichtlich erschütterte Präsident Barack Obama abermals für strenge Waffengesetze ausgesprochen. „Wir sind das einzige fortschrittliche Land der Erde, das diese Massenschießereien alle paar Monate erlebt“, sagte Obama im Weißen Haus….Obama sagte zu der Bluttat, es dürfe nicht sein, dass jemand, der anderen Menschen schaden wolle, „so leicht“ an Waffen gerate.

FAZ: Obama beklagt Gleichgültigkeit vom 02.10.2015

Schauen wir uns die von Obama und den Mainstreammedien aufgestellten Behauptungen etwas genauer an:

  1. Die USA erlebt mehr Massentötungen als jedes andere Land.
  2. In den USA kommt man zu leicht an Waffen
  3. Weniger Waffenbesitzer = weniger Verbrechen
  4. Lasche Waffengesetze führen zu Massenschießereien

Mein Fazit: Remember the Hero, not the Zero!

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Meister des Todes – 23.09.2015

Heute abend läuft ein Anklagefilm gegen Heckler&Koch, SIG-Sauer und Walther. Die fiktive Firma HSW soll – stellvertretend für diese drei Firmen – zusammen mit der Regierung (Auswärtiges Amt, Kauder & Co.) küngeln, um Waffen wissentlich und illegal in Krisengebieten zu schaffen, wo sie dann zum Töten eingesetzt werden, sagt Harrich im PodCast-Interview der ARD: http://bit.ly/1F87NUh

Am 23.09. um 20:15 Uhr und 21:45 Uhr ARD:

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Waffenverbot für Udo Lindenberg

Im November 2014 wurde bei Lindenbergs Flug nach Paris im Handgepäck ein ungeladener Taschenrevolver im Kal. .22 und die passende Munition gefunden. Eine Untersuchung in seiner Hotel-Suite wurde auch gleich angeordnet, aber nichts Verdächtiges gefunden.

Lindenberg bekam dennoch seinen Flug nach Frankreich und meldete sich aus Paris bei der ‚Hamburger Morgenpost‘: „Alles cool. Keine Panik. Das war ’ne Waffe meines Bodyguard-Teams. Gruß von den Champ Elysées.“ Neben dem Ermittlungsverfahren gegen Lindenberg bei der Staatsanwaltschaft Hamburg wird auch noch gegen einen Bodyguard ermittelt. Die Polizei erließ ein Waffenverbot für den Musiker.

Udo Lindenberg bekommt Waffenverbot erteilt (MSN vom 03,08.2015)

Ein Waffenverbot bedeutet, dass Lindenberg weder Schreckschuss-, noch Luftpistolen besitzen darf; auf keiner Kirmes darf er an eine Schießbude gehen und jede künftige Situation (auch Notwehr) wird für ihn belastend, falls er mit einem Baseballschläger, Küchenmesser oder was die Polizei sonst noch auf ihrer „Waffenliste“ führt, angetroffen wird.

Die Hamburger Polizei findet, dass man Udo Lindenberg weniger Vertrauen als einem durchschnittlichen Volljährigen schenken darf.

Warum?

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Zwei Karten und eine große Fehlinterpretation

Bei Twitter kursiert eine Grafik, die belegen soll, daß deutsche Waffenexporte von 2014 zu den großen Flüchtlingsströmen 2015 geführt haben sollen. Zumindest lassen die beiden Grafiken den Eindruck entstehen.

  • Korrelation zweifelhaft
  • Kausalität nicht bewiesen
  • Rohdaten? Nicht vorhanden

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Tödlicher Einbruchsversuch: Notwehr oder Selbstjustiz?

Der Besitzer einer Autowerkstatt sagte laut Staatsanwaltschaft aus, er habe nächtliche Geräusche gehört, drei Unbekannte auf seinem Gelände erblickt, von denen einer auch bewaffnet gewesen sei. Das Wohnhaus grenzt unmittelbar an die Werkstatt. Er hätte deshalb seine eigene Waffe geholt  und die Haustür geöffnet. Er glaubte, einer der drei Unbekannten hätte eine Waffe gehabt und der andere hätte „Schieß!“ gemurmelt. Daher habe er auf die „bedrohlich wirkenden Eindringlinge“ aus unmittelbarer Nähe einen Schuss abgeben. Die drei seien geflüchtet. Er informierte sofort die Polizei. Diese fand 200 Meter vom Haus/Werkstattkomplex den verwundeten Unbekannten und ließ ihn ins Krankenhaus bringen, wo er verstarb.

Mittlerweile wurden die beiden anderen Geflüchteten gefunden und sagen als Zeugen aus. Auch ein Video einer Überwachungskamera wird ausgewertet.

SPON berichtet:

Oberstaatsanwalt Klinge sagte, Notwehr sei „mehr als unwahrscheinlich“. Am Mittwochabend war Haftbefehl gegen den Schützen erlassen worden.

Der Inhaber einer Autowerkstatt beruft sich auf eine Notwehrsituation. „Die Videoaufnahmen werden beweisen, dass unser Mandant die Wahrheit gesagt hat“, sagte sein Verteidiger Fritz Willig.

Im deutschen Blätterwald und den Foren wirbelt dieser Vorfall heftig die Gemüter auf. Auch werden Parallelen zu Sittensen und Montana gezogen.Weiterlesen »

Donna Quichotta: Armatix ist insolvent ….

… und der Hauch der Freude kommt auf, weil FORTUNE einen sehr interessanten Beitrag geschrieben hat, der Zweifel an „Smart Guns“ sät. (Anm: Fortune ist nach dem Forbes Magazin das zweitälteste Wirtschaftsmagazin der USA und gehört zum Medienkonzern Time) Zudem ist es der Insolvenzverwaltung geschuldet, dass Armatix in den USA nicht an der 5-Städte-Tour des Rabbi Mosbacher mitmacht, die in den USA Werbung für „Smart Guns“ macht. Auch wurde die Presse bei dieser Tour ausgeladen.

Wenn die von Fortune verteilten Informationen zu einem weiteren Shitstorm führen, Zweifel an der Glaubwürdigkeit von Armatix begründen und bestenfalls Lobpreisungen in den Medien verhindern, ist dies großer, wichtiger Schritt.

Ich habe nichts gegen „Smart Guns“. Ich habe nur etwas gegen die Lügen und Geldgeschenke einiger „Smart Guns“-Hersteller, die damit Politiker und Interessenvertreter „überzeugen“, ihre Produkte gesetzlich verpflichtend zu machen. Wenn eine echte Smart Gun ohne Lügen und Geldgeschenke sich am Markt behaupten kann, würde ich sie sogar verkaufen – sofern sie von einem anderen Hersteller kommt als von Armatix.

Nachfolgend meine „Donna Quichotta“-Geschichte im kurzen Abriss. (Viele glaubten, ich kämpfe gegen Windmühlen, und verpassten mir daher diesen Spitznamen). Zudem übersetze ich die wichtigsten Informationen von FORTUNE.Weiterlesen »