12 Wege, an der Waffenlobby vorbei die Verbrechensrate zu senken

Der österreichische Standard beschäftigt sich heute mit einem Blog-Artikel der Washington Post:

Dylan Matthew stellt 12 Maßnahmen vor, wie man Kriminalität mit Schusswaffen senken könnte und verlinkt diese mit Studien.

Die erste Maßnahme (Bleiverbot) werte ich als versteckte Anti-Waffen-Politik.

Warum? Weiterlesen »

Noch NIE war es so schlimm wie heute …

Avatar von lawgunsandfreedomWaffen - Waffenbesitzer - Waffenrecht

Könnte man meinen wenn man die Medienberichte über Schußwaffenkriminalität verfolgt. Daß die Medien da völlig falsch liegen, belegt volkert in diesem Blog-Post:

http://volkert.caliber-corner.de/2013/04/06/noch-nie-war-es-so-schlimm-wie-heute/

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WICHTIG – EU-Umfrage zum Waffenbesitz bis 17.Juni 2013

Die EU konsultiert Bürger, Verbände und Organisationen bzgl. Feuerwaffen

Ich bitte ALLE, sich dort zu beteiligen, NACHDEM man die von mir zusammengestellten FAKTEN durchgelesen hat.

Warum?

  1. Weil bereits die Einleitung mit falschen Fakten „informiert“ und die Fragen Stolperstellen darstellen.
  2. Zudem darf man zu jedem Fragekomplex persönlich mit eigenen Worten Stellung nehmen. Jeder sollte sich dreimal überlegen, welche zusätzlichen Argumente man dort anführt.  Dazu ist es erforderlich, dass man sich zuerst mit den Fakten auseinandersetzt. Diese Fakten recherchiere ich seit 4 Jahren und stelle sie unten mit Links zur Verfügung.
  3. Die gesamte Fragestellung impliziert, dass die Task Force on Firearms des EU-Directorate-General for Home Affairs Unterstützung sucht, um die zusätzlichen Forderungen des Vorbereitungs-Kommitees der UN-Kleinwaffenkonferenz umzusetzen, zu dem u.a. auch Seriennummern und Limitierung von Munition gehören.Diese Vermutung wird dadurch gestützt, dass diese Umfrage,
    • bereits mehr als 6000 Beteiligte aufwies, bevor ich darauf aufmerksam gemacht hatte, während die anderen EU-Umfragen bisher 0-800 Beteilgte hatten (diese EU-Umfrage findet man aktuell auf Platz 32 unter o.g. Link)
    • darauf verzichtet, Fakten, Protokolle und Berichte zu verlinken, die beim Beantworten helfen könnten, während die anderen EU-Umfragen dies tun
    • in 22 Sprachen publiziert wurde, während die anderen EU-Umfragen i.d.R. nur in Englisch oder max. vier Sprachen erscheinen
  4. Diesem EU-Direktorat steht Cecilia Malmström vor, die sich bereits mit Forderungen zu mehr Überwachung und Internetsperren profiliert hat. Auch ihr Engagement gegen Waffen kann man anhand ihrer Pressemitteilungen gut verfolgen:

Es wird zwar in der Umfrage auf „schwere“ Feuerwaffen hingewiesen (nicht tragbare Waffen), jedoch bezieht sich die gesamte Fragestellung auf „leichte“ Waffen (z.B. Manpads) oder Kleinwaffen (wozu auch zivile Waffen gehören). In kriminellen oder terroristischen Kreisen der EU werden mit großer Wahrscheinlichkeit keine „schweren“ oder „leichten“ Feuerwaffen eingesetzt, sondern Kleinwaffen.

Von daher ist auszugehen, dass die Umfrageergebnisse nicht nur auf Kriegswaffen, sondern auf zivile Kleinwaffen angewendet werden, da im EU-Parlament, in den EU-Kommissionen, sowie in den Medien fast niemand den Unterschied kennt.

Und deshalb ist es wichtig, dass Sie in Kenntnis der Fakten abstimmen und evtl. Begründungen ebenfalls faktenreich und unpolemisch schreiben.

Meine Antworten mit Begründung finden Sie zu den Fragekomplexen B, C, D und E weiter unten.

This news in English: European Commission’s gun poll: a call to action!

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Wir leben in Absurdistan!

Absurde Begründung für den Entzug einer WBK!

Startschuss bei Motorradrennen mit Platzpatronen aus einer Jagdwaffe wird vom Gericht als verwerfliche Verharmlosung vor den Augen von Jugendlichen gewertet, woraufhin alle Waffen für fünf Jahre entzogen werden.

Im Jahr 2008 und 2009 hatte ein Jäger mit seiner Langwaffe und Platzpatronen im Auftrag der Rennleitung Motorrad-Rennen gestartet. Dies führte jetzt zur Unzuverlässigkeit und zum mehrjährigen Waffenentzug, da das Gericht meint, eine Jagdwaffe sei nur zum Jagen zu gebrauchen und die Verharmlosung einer Jagdwaffe als Startschussgeber – insbesondere vor Jugendlichen – sei absolut verwerflich.Weiterlesen »

Wir lassen uns das Jagen nicht verbieten!

Wir lassen uns das Jagen nicht verbieten

In den letzten Monaten diskutierten die Öffentlichkeit und viele Ebenen der Politik intensiv über Themen rund um die Jagd. All4shooters.com erläutert die Hintergründe und bezieht Stellung.
Bundestagswahl 2013:  Was Sie jetzt unbedingt wissen müssen

Als erfolgreiche Absolventin der Jägerprüfung (leider ohne Passion) verfolge ich schon lange die Jagddebatte, die von vermeintlichen Natur- und Tierschützer angestoßen wurde und deren Forderungen von ideologischen Politikern, insbesondere der Grünen, aufgegriffen und umgesetzt werden.

Warum schreibe ich vermeintlich? Weil es den Jagdgegnern nicht um den Schutz von Tieren und der Natur geht, sondern einzig und allein um die Abschaffung der Jagd. So wie Waffengegner auch ein Ansteigen von Kriminalität hinnehmen, um die privaten Waffenbesitzer zu entwaffnen, so nehmen die vermeintlichen Tier- und Naturschützer eine Verringerung der Biodiversiät (Artenreichtum), unnötiges Leid und sogar das Verhungern von Tieren hin, um die Jagd, aber insbesondere die Privatjagd, abzuschaffen.

Deshalb wird Ihre Mithilfe gebraucht!

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Offener Brief des S&W Club 30

Offener Brief

… an die Waffenrechts-Experten der Bundestags-Fraktionen

Herrn Lach (CDU), Frau Fograscher (SPD), Herrn Tören (FDP), Herrn Tempel (DIE LINKE) und Herrn Wieland (B90/GRÜNE)

Am 22. März 2013 hat der Bundestag die Anträge der Grünen auf weitere Verschärfungen des Waffenrechts bei Enthaltung der Linksfraktion und gegen die Stimmen der Grünen abgelehnt.

Die vom Antrag der Grünen betroffenen Bürger konnten der Debatte im Bundestag am 22. März 2013, sowie der Anhörung der Sachverständigen vom 21. Mai 2012 dank des Mediendienstes des Bundestags folgen.Weiterlesen »

Panikmache der Innenminister

Quelle: Wikipedia

13.000 gewalttätige Sportfans sind registriert und mehr als 2300 Menschen haben ein bundesweites Station-Verbot

NWR setzt V-Leute in der Fußballszene ein

Innenminister fordern Stehplatzabschaffung, Videoüberwachung, Kollektivstrafen, längere Stadionverbote und Nacktkontrollen vor den Stadien.

Vermutet wird, dass dieses radikale Vorgehen vor der Bundestagswahl Stimmen bringen soll. Bitte dazu diesen interessanten Filmbeitrag  dazu von Sport Inside anschauen.

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Adler statt Spatz – Artenschutz für Schützenvögel

Schützenvogel
Quelle: Wikipedia

„Die Sachen, die dort in Berlin entschieden werden, haben mit der Lebenswirklichkeit nichts mehr zu tun“, sagte Martin Tilmann, stellvertretender Bundesoberst. Einen ernsthaften Vorfall, der die Sicherheit der Besucher gefährden würde, habe es auf einem Sauerländer Schützenfest noch nie gegeben.

Um was geht es?

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Waffen: Vom Freizeitgerät zum geächteten Verbotsgut

Waffenbesitz in den 60/70er Jahren

Zeitdokument: Quelle Katalog Frühjahr/Sommer 1967
Von Benedikt Krainz – Mai 2012

Vor 1972 konnten volljährige Deutsche,  je nach Bundesland, Langwaffen für die Freizeit und den Selbstschutz im Versandhandel kaufen. Beliebt waren insbesondere Schrotflinten und Flobertbüchsen.

1972 beschrieb der Gesetzgeber Schusswaffen im Sinne des Gesetzes als

Geräte, die zum Angriff, zur Verteidigung, zum Sport, Spiel oder zur Jagd bestimmt sind und bei denen Geschosse durch einen Lauf getrieben werden.“

Der Passus Sport, Spiel oder zur Jagd war im Schusswaffengesetz von 1928 noch nicht enthalten.

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Gibt es eine deutsche Waffenlobby wie die NRA?

Eine aktuelle Studie von Forbes Insight untersuchte die öffentliche Meinung zur Waffenkontrolle in den USA. Forbes Insight sieht sich selbst als unabhängig. Forbes schrieb am 1. Februar 2013:

Wir fanden heraus, dass die NRA und die Waffenfreunde immer mehr Einfluss in diesem Kampf gewinnen und dass sie auch weiterhin stark und einflussreich bleiben werden, sofern die Waffenkontroll-Aktivisten weiterhin fragmentiert auftreten. 

Gun Control Influence Infographic
Gun Control Influence Infographic – übersetzt

 

Bei uns in Europa ist es genau anders herum.

Hier sind die Hauptplayer die Grünen, die europaweit verteilt mit einer einheitlichen Meinung auftreten, während die Waffenfreunde zersplittert und uneinig sind, sowohl nationational als auch innerhalb der EU.

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