Wir leben in Absurdistan!

Absurde Begründung für den Entzug einer WBK!

Startschuss bei Motorradrennen mit Platzpatronen aus einer Jagdwaffe wird vom Gericht als verwerfliche Verharmlosung vor den Augen von Jugendlichen gewertet, woraufhin alle Waffen für fünf Jahre entzogen werden.

Im Jahr 2008 und 2009 hatte ein Jäger mit seiner Langwaffe und Platzpatronen im Auftrag der Rennleitung Motorrad-Rennen gestartet. Dies führte jetzt zur Unzuverlässigkeit und zum mehrjährigen Waffenentzug, da das Gericht meint, eine Jagdwaffe sei nur zum Jagen zu gebrauchen und die Verharmlosung einer Jagdwaffe als Startschussgeber – insbesondere vor Jugendlichen – sei absolut verwerflich.Weiterlesen »

Offener Brief des S&W Club 30

Offener Brief

… an die Waffenrechts-Experten der Bundestags-Fraktionen

Herrn Lach (CDU), Frau Fograscher (SPD), Herrn Tören (FDP), Herrn Tempel (DIE LINKE) und Herrn Wieland (B90/GRÜNE)

Am 22. März 2013 hat der Bundestag die Anträge der Grünen auf weitere Verschärfungen des Waffenrechts bei Enthaltung der Linksfraktion und gegen die Stimmen der Grünen abgelehnt.

Die vom Antrag der Grünen betroffenen Bürger konnten der Debatte im Bundestag am 22. März 2013, sowie der Anhörung der Sachverständigen vom 21. Mai 2012 dank des Mediendienstes des Bundestags folgen.Weiterlesen »

Panikmache der Innenminister

Quelle: Wikipedia

13.000 gewalttätige Sportfans sind registriert und mehr als 2300 Menschen haben ein bundesweites Station-Verbot

NWR setzt V-Leute in der Fußballszene ein

Innenminister fordern Stehplatzabschaffung, Videoüberwachung, Kollektivstrafen, längere Stadionverbote und Nacktkontrollen vor den Stadien.

Vermutet wird, dass dieses radikale Vorgehen vor der Bundestagswahl Stimmen bringen soll. Bitte dazu diesen interessanten Filmbeitrag  dazu von Sport Inside anschauen.

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Adler statt Spatz – Artenschutz für Schützenvögel

Schützenvogel
Quelle: Wikipedia

„Die Sachen, die dort in Berlin entschieden werden, haben mit der Lebenswirklichkeit nichts mehr zu tun“, sagte Martin Tilmann, stellvertretender Bundesoberst. Einen ernsthaften Vorfall, der die Sicherheit der Besucher gefährden würde, habe es auf einem Sauerländer Schützenfest noch nie gegeben.

Um was geht es?

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NWR: Sicherheitsgewinn oder Geldverschwendung?

Bisher wurden die privaten legalen Waffen in 551 Behörden dezentral erfasst. 15 Behörden arbeiteten noch mit Karteikarten. Die anderen 98% der Behörden nutzten unterschiedliche EDV-Systeme. Die Behörden waren nicht miteinander vernetzt.

Politiker und Polizei halten das Nationale Waffenregister (NWR) für einen Sicherheitsgewinn

Ich habe mir die Mühe gemacht, die Aussagen auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen und übe Kritik in Bezug auf Datensicherheit und Effizienz.

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Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser

Zuviel Vertrauen in seine Mitmenschen ist nicht gut, wie zahlreiche Beispiele aus Politik, Wirtschaft und Privatleben beweisen.

Doch chronisches Misstrauen ist krankhaft. Im ökonomischen und politischen Bereich reicht es von ständigem Überprüfen [..] über das Bespitzeln vermeintlich verdächtiger sozialer Gruppen bis zur Paranoia von Diktatoren. Nicht zuletzt stellt sich für alle Kontrollfreaks aber auch die Frage: Wer kontrolliert die Kontrolleure?

Es ergibt sich die nahe liegende Möglichkeit, einen Mittelweg vorzuschlagen: Vertrauensvorschuss als grundsätzliche Präferenz, unterstützt von flankierenden Maßnahmen.

Aktueller Anlass am 15. November 2013 :  Die Angst der Elite vor dem Volk
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„Erfolge“ der Hysterie: Tod, Verschwendung und Entzug von Bürgerrechten

Oder was haben BSE, SARS, EHEC, Waldsterben, Atomkraft, Amokläufe und Terrorismus gemein?

In den westlichen Ländern leben wir in Frieden und Wohlstand. Kein Krieg, kein Hunger und nur wenig Gewalt bedrohen unser Leben. Viele Ärzte, Medikamente und soziale Netze schützen uns. Die Lebenserwartung steigt von Jahr zu Jahr. Gleichzeitig sinkt das Risiko eines unnatürlichen Todesfalls durch Unfall, Behandlungsfehler, Selbstmord und Mord.

Hysterie durch Schlagzeilen

Medien, Politiker, Experten und Bürger verfallen jedoch in Hysterie, sobald unnatürliche Todesfälle drohen, sei es durch Lebensmittelskandale, dem Verschwinden der Wälder, Vulkanasche, Radioaktivität oder Gewalt durch Terroristen und Amokläufer. Ohne Rücksicht auf die Verhältnismäßigkeit zwischen Risiko und Aufwand werden Warnungen herausgegeben, Impfstoffe eingekauft, teure und falsche Statistiken weitergeführt und Bürgerrechte entzogen. (Details dazu auf Seite 3 und Seite 4)

Jeder Tote ein Toter zuviel?

„Nur Menschen mit fehlender Risikokompetenz können diesen Satz äußern“, sagt Prof. Gerd Gigerenzer, Leiter des Berliner Harding Zentrums für Risikokompetenz. Es mag zynisch klingen, aber man muss in der Lage sein, die Zahlen von möglichen Toten, Verletzten oder Kranken mit dem Aufwand in Beziehung zu setzen, mit dem sie verhindert werden können.

An den angeblichen Pandemien BSE, Vogelgrippe und Schweinegrippe starben insgesamt 258 Menschen in Deutschland, während die saisonale Grippe jedes Jahr 8.000 bis 11.000 Tote fordert. Milliarden wurden zur Bekämpfung dieser „Pandemien“ ausgegeben bzw. als Verluste in der Landwirtschaft, Verkauf und Gastronomie „erwirtschaftet“. Kein Geld wurde jedoch in die Krankenhaushygiene gesteckt, durch die in Deutschland jedes Jahr 40.000 Menschen sterben.

Dass unsere Gesellschaft Menschenleben um jeden Preis schützt, ist somit ein Ammenmärchen.

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