Gewaltmonopol des Staates ist kein Schutz vor Gewalt

Der Focus schrieb am 31.12.2012:

Säure-Opfer hatte Ex-Freund angezeigt – Polizei tat nichts

Nach dem Säureattentat liegt Reyhan K. aus Hilden mit schweren Verletzungen im Krankenhaus. Dass es so weit kommen könnte, hatte die junge Frau seit einiger Zeit befürchtet: Mehrmals hatte sie ihren Ex-Freund schon angezeigt – doch die Polizei tat nichts.

Die junge Frau hatte alles richtig gemacht (Anzeigen gestellt etc.) und trotzdem wurde ihr Leben zerstört. Hätte sich sich nicht rechtsstaatlich verhalten, hätte sie sich vielleicht wehren können.Weiterlesen »

Niedersachsen: Gewinner oder Sieger?

Der Gewinner aus Niedersachsen heißt nicht Rot-Grün!

Denn Rot-Grün hatte seinen Vorsprung von 13% in nur drei Wochen verloren.

Man ist kein Wahlgewinner, wenn 344 Stimmen über die Mehrheit im Landtag entscheiden. Bei solch einem hauchdünnen Vorsprung hat man gesiegt, aber nicht gewonnen.

Die Gewinner heißen Grün und GelbWeiterlesen »

NWR: Sicherheitsgewinn oder Geldverschwendung?

Bisher wurden die privaten legalen Waffen in 551 Behörden dezentral erfasst. 15 Behörden arbeiteten noch mit Karteikarten. Die anderen 98% der Behörden nutzten unterschiedliche EDV-Systeme. Die Behörden waren nicht miteinander vernetzt.

Politiker und Polizei halten das Nationale Waffenregister (NWR) für einen Sicherheitsgewinn

Ich habe mir die Mühe gemacht, die Aussagen auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen und übe Kritik in Bezug auf Datensicherheit und Effizienz.

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Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser

Zuviel Vertrauen in seine Mitmenschen ist nicht gut, wie zahlreiche Beispiele aus Politik, Wirtschaft und Privatleben beweisen.

Doch chronisches Misstrauen ist krankhaft. Im ökonomischen und politischen Bereich reicht es von ständigem Überprüfen [..] über das Bespitzeln vermeintlich verdächtiger sozialer Gruppen bis zur Paranoia von Diktatoren. Nicht zuletzt stellt sich für alle Kontrollfreaks aber auch die Frage: Wer kontrolliert die Kontrolleure?

Es ergibt sich die nahe liegende Möglichkeit, einen Mittelweg vorzuschlagen: Vertrauensvorschuss als grundsätzliche Präferenz, unterstützt von flankierenden Maßnahmen.

Aktueller Anlass am 15. November 2013 :  Die Angst der Elite vor dem Volk
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Können Waffenverbote und Waffenkontrollen Gewalt verhindern?

Anhand von wissenschaftlichen Daten aus dem In- und Ausland habe ich die Argumente für die folgenden Fragen zusammengetragen, sowie eine Auswertung und mehrere Lösungsvorschläge verfasst.

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„Erfolge“ der Hysterie: Tod, Verschwendung und Entzug von Bürgerrechten

Oder was haben BSE, SARS, EHEC, Waldsterben, Atomkraft, Amokläufe und Terrorismus gemein?

In den westlichen Ländern leben wir in Frieden und Wohlstand. Kein Krieg, kein Hunger und nur wenig Gewalt bedrohen unser Leben. Viele Ärzte, Medikamente und soziale Netze schützen uns. Die Lebenserwartung steigt von Jahr zu Jahr. Gleichzeitig sinkt das Risiko eines unnatürlichen Todesfalls durch Unfall, Behandlungsfehler, Selbstmord und Mord.

Hysterie durch Schlagzeilen

Medien, Politiker, Experten und Bürger verfallen jedoch in Hysterie, sobald unnatürliche Todesfälle drohen, sei es durch Lebensmittelskandale, dem Verschwinden der Wälder, Vulkanasche, Radioaktivität oder Gewalt durch Terroristen und Amokläufer. Ohne Rücksicht auf die Verhältnismäßigkeit zwischen Risiko und Aufwand werden Warnungen herausgegeben, Impfstoffe eingekauft, teure und falsche Statistiken weitergeführt und Bürgerrechte entzogen. (Details dazu auf Seite 3 und Seite 4)

Jeder Tote ein Toter zuviel?

„Nur Menschen mit fehlender Risikokompetenz können diesen Satz äußern“, sagt Prof. Gerd Gigerenzer, Leiter des Berliner Harding Zentrums für Risikokompetenz. Es mag zynisch klingen, aber man muss in der Lage sein, die Zahlen von möglichen Toten, Verletzten oder Kranken mit dem Aufwand in Beziehung zu setzen, mit dem sie verhindert werden können.

An den angeblichen Pandemien BSE, Vogelgrippe und Schweinegrippe starben insgesamt 258 Menschen in Deutschland, während die saisonale Grippe jedes Jahr 8.000 bis 11.000 Tote fordert. Milliarden wurden zur Bekämpfung dieser „Pandemien“ ausgegeben bzw. als Verluste in der Landwirtschaft, Verkauf und Gastronomie „erwirtschaftet“. Kein Geld wurde jedoch in die Krankenhaushygiene gesteckt, durch die in Deutschland jedes Jahr 40.000 Menschen sterben.

Dass unsere Gesellschaft Menschenleben um jeden Preis schützt, ist somit ein Ammenmärchen.

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Mein Kommentar zu Memmingen

Der Kampf der Medien gegen die Waffenlobby

Ein 14-jähriger entwendete die Waffen aus einem elektronisch gesicherten Waffenraum, brachte sie zur Schule, schoss einmal in den Boden, flüchtete auf einen Sportplatz und drohte stundenlang mit „Suicide by Cops“. Das professionelle Vorgehen der Polizei rettete ihm das Leben.

Währenddessen lief sich die Presse heiß. Im Minutentakt wurden Nachrichten publiziert, Schüler, Lehrer und Rektor interviewt, Mutmaßungen angestellt und immer wieder das Wort Amoklauf benutzt. Bereits am nächsten Tag wussten die großen Medien, wer für diesen Vorfall verantwortlich sei.

Die Medien sagen: Die Waffen sind schuld
Experten sagen: Medien und Gesellschaft sind schuld
Die Waffenlobby sagt: Die Waffen sind nicht schuld

Wer hat die schlüssigeren Argumente?

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