WICHTIG – EU-Umfrage zum Waffenbesitz bis 17.Juni 2013

Die EU konsultiert Bürger, Verbände und Organisationen bzgl. Feuerwaffen

Ich bitte ALLE, sich dort zu beteiligen, NACHDEM man die von mir zusammengestellten FAKTEN durchgelesen hat.

Warum?

  1. Weil bereits die Einleitung mit falschen Fakten „informiert“ und die Fragen Stolperstellen darstellen.
  2. Zudem darf man zu jedem Fragekomplex persönlich mit eigenen Worten Stellung nehmen. Jeder sollte sich dreimal überlegen, welche zusätzlichen Argumente man dort anführt.  Dazu ist es erforderlich, dass man sich zuerst mit den Fakten auseinandersetzt. Diese Fakten recherchiere ich seit 4 Jahren und stelle sie unten mit Links zur Verfügung.
  3. Die gesamte Fragestellung impliziert, dass die Task Force on Firearms des EU-Directorate-General for Home Affairs Unterstützung sucht, um die zusätzlichen Forderungen des Vorbereitungs-Kommitees der UN-Kleinwaffenkonferenz umzusetzen, zu dem u.a. auch Seriennummern und Limitierung von Munition gehören.Diese Vermutung wird dadurch gestützt, dass diese Umfrage,
    • bereits mehr als 6000 Beteiligte aufwies, bevor ich darauf aufmerksam gemacht hatte, während die anderen EU-Umfragen bisher 0-800 Beteilgte hatten (diese EU-Umfrage findet man aktuell auf Platz 32 unter o.g. Link)
    • darauf verzichtet, Fakten, Protokolle und Berichte zu verlinken, die beim Beantworten helfen könnten, während die anderen EU-Umfragen dies tun
    • in 22 Sprachen publiziert wurde, während die anderen EU-Umfragen i.d.R. nur in Englisch oder max. vier Sprachen erscheinen
  4. Diesem EU-Direktorat steht Cecilia Malmström vor, die sich bereits mit Forderungen zu mehr Überwachung und Internetsperren profiliert hat. Auch ihr Engagement gegen Waffen kann man anhand ihrer Pressemitteilungen gut verfolgen:

Es wird zwar in der Umfrage auf „schwere“ Feuerwaffen hingewiesen (nicht tragbare Waffen), jedoch bezieht sich die gesamte Fragestellung auf „leichte“ Waffen (z.B. Manpads) oder Kleinwaffen (wozu auch zivile Waffen gehören). In kriminellen oder terroristischen Kreisen der EU werden mit großer Wahrscheinlichkeit keine „schweren“ oder „leichten“ Feuerwaffen eingesetzt, sondern Kleinwaffen.

Von daher ist auszugehen, dass die Umfrageergebnisse nicht nur auf Kriegswaffen, sondern auf zivile Kleinwaffen angewendet werden, da im EU-Parlament, in den EU-Kommissionen, sowie in den Medien fast niemand den Unterschied kennt.

Und deshalb ist es wichtig, dass Sie in Kenntnis der Fakten abstimmen und evtl. Begründungen ebenfalls faktenreich und unpolemisch schreiben.

Meine Antworten mit Begründung finden Sie zu den Fragekomplexen B, C, D und E weiter unten.

This news in English: European Commission’s gun poll: a call to action!

Einleitung:

Feuerwaffen spielen in Schwerkriminalität, Terrorismus und illegalen Märkten gleichermaßen eine wichtige Rolle.

Daneben wirft der Handel mit Feuerwaffen Gewinne ab, die dem organisierten Verbrechen zufließen und die Rechtsstaatlichkeit untergraben

Das Small Arms Survey schrieb 2010:

Es gibt schätzungsweise 875 Millionen Leichte Waffen und Kleinwaffen auf der Welt, davon besitzen Gangs nicht mehr als 10 Millionen (gerade mal ein Prozent). Andere nichtstaatliche bewaffnete Gruppen verfügen über rund 1,4 Millionen Schusswaffen (weniger als 0,2 Prozent), von denen ungefähr 350.000 in den Händen von Gruppen sind, die 2009 aktiv gekämpft haben.

Das Small Arms Survey schrieb 2009:

Die Exporte von nicht mehr als zwanzig Ländern machen achtzig Prozent des weltweiten Klein- und Leichtwaffenhandels aus.

Der Handel mit Sport- und Jagdwaffen findet grösstenteils zwischen den reichen Nationen des Westens statt, sie sind gleichzeitig die grössten Exporteure und Importeure.

97 % des Handels mit Jagd- und Sportwaffen erfolgte 2006 legal. Die Hauptimporteure waren mit 42 % die USA und mit 22 % die westeuropäischen Staaten.

99 % des Handels mit Pistolen und Revolver wurden 2006 legal exportiert. Für 59 % der Importe sind die USA verantwortlich.

Die von Kriminellen und Terroristen benutzten Waffen sind zumeist  AK47, Makarov-Pistolen, sowie Kriegswaffen, die mit höchster Wahrscheinlichkeit nicht aus der legalen Produktion aus den EU-Ländern stammen, sondern meist aus Überhängen der ehemaligen GUS-Staaten, aus illegalem Handel oder illegaler Herstellung. Details: Illegale Waffenexporte – Übersicht der Waffen in kriminellem Besitz: (PDF 2,29 MB)

Zu den vermuteten illegalen Hauptexporteuren gehört kein einziges EU-Land.

Die Vermutung, dass es keine Kleinwaffenproblematik innerhalb der EU gibt, bestätigt auch der Bericht der EU-Kommission vom Juli 2012.

Die Antwort auf die Frage, ob in den letzten Jahren eine nennenswerte Zunahme derKriminalität mit Jagd- oder Sportfeuerwaffen verzeichnet wurde, fällt meistens negativ aus. In den meisten Mitgliedstaaten wird die Entwicklung dieser Art von Kriminalität als relativ stabil eingeschätzt. Aus anderen Mitgliedstaaten wird sogar ein leicht rückläufiger Trend gemeldet.

Diese Aspekte lassen sich auch bei bestimmten Veränderungen der Kriminalität mit Feuerwaffen beobachten, die beispielsweise mit der Verbreitung von Waffen – im Wesentlichen Kriegswaffen –am Ende bewaffneter Konflikte zusammenhängen. Diese Art von Waffen liegt aber außerhalb des Anwendungsbereichs der Richtlinie, in der diese bereits als verboten eingestuft werden (Kategorie A), im Gegensatz zu den Waffen, die zu Freizeit- oder Sportzwecken erworben werden können.

Die meisten Mitgliedstaaten vertreten die Auffassung,  dass es im Prinzip und jedenfalls auf nationaler Ebene bei der „Nachverfolgung“ ziviler Feuerwaffen relativ wenige Probleme gibt.

In der EU existiert keine „Gefahr“ durch kriminellen Gebrauch von Feuerwaffen.

Fragekomplex B

  • B.1. Wie würden Sie die Gefährdung der Sicherheit der EU-Bevölkerung durch Feuerwaffen-Kriminalität einstufen?
    M.E. ist diese nicht ernst anhand der wenigen tödlichen Gewaltdelikte.
  • B.2. Sind die Maßnahmen der EU zur Bekämpfung der Gefährdung durch illegalen Feuerwaffenhandel und -gebrauch ausreichend?
    M.E. sind die EU-Maßnahmen ausreichend anhand der wenigen Fälle des illegalen Handels, die in den BKA-Berichten publiziert wurden.
  • B.3. Wie groß ist der Handlungsbedarf auf EU-Ebene mit Blick auf Terroranschläge mit Feuerwaffen im Hoheitsgebiet der EU?
    M.E. sind keine EU-Maßnahmen erforderlich anhand der wenigen Fälle von Terror mit Schusswaffen.

Fragekomplex C

  • C.1. Im EU-Recht (Richtlinie 91/477/EWG), wird eine Feuerwaffe definiert als „jede tragbare Waffe, die Schrot, eine Kugel oder ein anderes Geschoss mittels Treibladung durch einen Lauf verschießt, die für diesen Zweck gebaut ist oder die für diesen Zweck umgebaut werden kann“.
    Inwiefern sollte diese Definition geändert werden?
    M.E. sind keine Änderungen notwendig, da die Definition mit deutschem Recht übereinstimmt.
  • C.2. Im Sinne der Richtlinie 91/477/EWG (Anhang I Teil II) sind folgende Waffen verbotene Feuerwaffen: Militärische Waffen und Abschussgeräte mit Sprengwirkung; vollautomatische Feuerwaffen; als anderer Gegenstand getarnte Feuerwaffen; panzerbrechende Munition, Munition mit Spreng- und Brandsätzen sowie Geschosse für diese Munition; Pistolen- und Revolvermunition mit Expansivgeschossen sowie Geschosse für diese Munition mit Ausnahme solcher für Jagd- und Sportwaffen von Personen, die zur Benutzung dieser Waffen befugt sind.
    Inwiefern sollte die Liste der verbotenen Feuerwaffen erweitert werden?
    M.E. überhaupt nicht, da die Definition mit deutschem Recht übereinstimmt.
  • C.3. In welchem Umfang sollte die EU gemeinsame Regeln für die Genehmigung zur Herstellung und/oder zum Verkauf von Feuerwaffen festlegen?
    M.E. überhaupt nicht, da es bereits umfangreiche EU-Richtilininen gibt. Details
  • C.4. In welchem Umfang sollte die EU verbindliche Vorschriften und Normen zur technischen Sicherheit von Feuerwaffen festlegen, um sicherzustellen, dass nur der rechtmäßige Eigentümer einer Feuerwaffe diese verwenden kann?
    M.E. überhaupt nicht, da solche Normen (wie z.B. biometrische Schlösser) technisch nicht funktionieren können und die Fallzahlen des Missbrauchs statistisch gegen Null gehen.
  • C.5. In welchem Umfang sollte die EU Regeln zur Kontrolle des Kaufs und Verkaufs von Feuerwaffen und deren Komponenten über das Internet festlegen?
    M.E. überhaupt nicht, da es hierzu bereits ein EU-Richtilinie, die m.E. ausreichend ist und Internetverkäufe den gleichen Zwängen wie nationale Verkäufe an der Theke unterliegen. Link
  • C.6. In welchem Umfang sollte die EU in der EU stattfindende Waffenmessen reglementieren?
    M.E. überhaupt nicht, da Waffenmessen dem nationalen Recht unterliegen, welches den Verkauf von legalen Waffen bereits regelt. Auch sollen laut EU-Richtilinie alle Waffen registriert werden. Hier scheint jemand USA und EU bei der Fragestellung zu verwechseln. Ein „Loophole at shot-shows“ (fehlender Background-Check bei Waffenmessen) gibt es in der EU nicht.
  • C.7. In welchem Umfang sollte die EU strengere Vorschriften dazu erlassen, wem der Besitz von Feuerwaffen erlaubt werden kann (z. B. auf der Grundlage des Alters, der geistigen Gesundheit oder von Vorstrafen)?
    M.E. überhaupt nicht, da dies ist bereits geregelt:
    Unbeschadet von Artikel 3 gestatten die Mitgliedstaaten den Erwerb und den Besitz von Feuerwaffen nur Personen, die dafür ein Bedürfnis nachweisen können und
    a) mindestens 18 Jahre alt sind, außer im Falle des Erwerbs (nicht des Kaufs) und des Besitzes von Feuerwaffen für die Jagdausübung und für Sportschützen, sofern Personen, die jünger als 18 Jahre sind, eine Erlaubnis der Eltern besitzen, oder unter elterlicher Anleitung beziehungsweise Anleitung eines Erwachsenen mit gültigem Waffen- oder Jagdschein stehen oder sich in einer zugelassenen Schießstätte befinden; b) sich selbst, die öffentliche Ordnung und die öffentliche Sicherheit aller Voraussicht nach nicht gefährden. Die Verurteilung wegen eines vorsätzlichen Gewaltverbrechens gilt als Anzeichen für eine derartige Gefährdung. Link
  • C.8. In welchem Umfang sollte die EU strengere Vorschriften dazu festzulegen, wann Besitzer von Feuerwaffen bei den Behörden eine Erklärung abgeben müssen?
    M.E. überhaupt nicht, da bereits alle Waffen einem Bedürfniszwang unterliegen, wird bereits eine Erklärung (Bedürfniserklärung) abgegeben. 
  • C.9. In welchem Umfang sollte die EU gemeinsame europäische Rechtsvorschriften zur Regelung von Straftatbeständen und strafrechtlichen Sanktionen im Zusammenhang mit Waffenhandel erlassen?
    M.E. überhaupt nicht,  da es bereits eine Regel gibt: Die Tätigkeit von Waffenhändlern muss aufgrund ihres besonderen Charakters einer strengen Kontrolle durch die Mitgliedstaaten unterliegen, wobei insbesondere die berufliche Zuverlässigkeit und die Fähigkeiten dieser Waffenhändler überprüft werden müssen. Link
  • C.10. In welchem Umfang sollte die EU versuchen, den Verkauf und den Besitz von Munition und Feuerwaffen zu kontrollieren?
    M.E. in gewissen Umfang, der bereits in den EU-Richtlinien von 1991 und 2008 ausreichend geregelt ist.

Fragekomplex D

  • D.1. In welchem Umfang sollte die EU weiter tätig werden, um ein sicheres Management sämtlicher Waffenlager in der EU zu gewährleisten?
    M.E. überhaupt nicht. Hier wird impliziert, dass in der EU viele Waffen aus legalen Waffenlager gestohlen und missbraucht wurden. Hier sollte zunächst eine internationale Evaluation der Diebstähle und der Verwendung der gestohlenen Waffen gefordert werden. In Deutschland sind z.B. auch vor Einführung der Aufbewahrungsregeln von 2002 jährlich nur wenige legale Waffen von aktiven Besitzern gestohlen worden. Details auf Seite 5
  • D.2. In welchem Umfang sollte die EU verbindliche gemeinsame Vorschriften zur Verwahrung von Feuerwaffen durch deren rechtmäßige Besitzer erlassen?
    M.E. überhaupt nicht. Ohne Evaluation bzgl. der Diebstähle sollten keine EU-Regeln dazu erlassen werden. Niemand weiss aktuell, welche Aufbewahrung den besten Kosten-Nutzen-Faktor hat.
  • D.3. In welchem Umfang sollte die EU verbindliche gemeinsame technische Normen für die Unbrauchbarmachung von Feuerwaffen erlassen?
    M.E. in großem Umfang, um Rechtssicherheit im Binnenhandel herzustellen.
    Dazu gibt es bereits eine Regel und Absichtserklärung: „9.2. Im Übrigen ist im Zusammenhang mit dem in einer Reihe von Antworten der Mitgliedstaaten geäußerten Wunsch nach gemeinsamen Methoden der Deaktivierung vonFeuerwaffen daran zu erinnern, dass die Kommission diese Aufgabe demnächst gemäß den Vorschriften der Richtlinie in Angriff nimmt. Daraus dürfte sich ein höheres Sicherheitsniveau im Verkehr der genannten Warenart ergeben. Link
  • D.4. In welchem Umfang sollte die EU verbindliche gemeinsame Vorschriften zur Überprüfung der Zerstörung von Feuerwaffen oder des Verbots ihrer vollständigen oder teilweisen Wiederverwendung erlassen?
    M.E. in großem Umfang, um Rechtssicherheit im Binnenhandel herzustellen.
    Ich erinnere hier noch an den Monitor-Bericht bzgl. vermeintlich einfacher Reaktivierung von Dekowaffen, der von prolegal wegen vieler Falschbehauptungen angeprangert wurde. Link

Fragekomplex E

  • E.1. In welchem Umfang sollte die EU in ihren Übereinkünften mit angrenzenden Drittländern Maßnahmen zur Bekämpfung des illegalen Handels mit Feuerwaffen einbeziehen?
    M.E. in gewissen Umfang, der angemessen ist.
  • E.2. In welchem Umfang sollte die EU polizeiliche Ausbildungsmodule zur Bekämpfung des Feuerwaffenschmuggels innerhalb der EU und in die EU entwickeln?
    M.E. in gewissen Umfang, der angemessen ist.
  • E.3. Besteht in dem Land, in dem Sie Ihren Wohnsitz oder Ihre Niederlassung haben, Ihres Wissens irgendein Plan oder eine allgemeine Strategie zur Bekämpfung des illegalen Handels mit Feuerwaffen?
    M.E. ja, da wir eine ziemlich gute Polizeiarbeit haben.
  • E.4. In welchem Umfang sollte die EU ein gemeinsames Verfahren zur Erhebung von Statistiken über den illegalen Handel mit Feuerwaffen einrichten?
    M.E. in gewissen Umfang, der angemessen ist.
  • E.5. Wie häufig sollte jedes EU-Land über seine Fortschritte im Kampf gegen den illegalen Handel mit Feuerwaffen berichten?
    M.E. ist eine regelmäßige Berichterstattung sinnvoll.

Zur Umfrage auf Deutsch: Link

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82 Gedanken zu “WICHTIG – EU-Umfrage zum Waffenbesitz bis 17.Juni 2013

  1. Die Kriminalitätsstatistik weist aus, daß bei den Straftaten gegen Leib und Leben in 94% der Fälle andere Tatmittel verwendet wurden, keine Feuerwaffen.
    Selbst, wenn man als Maximalforderung sämtliche Feuerwaffen suchen, finden und vernichten würde, hätten wir keine signifikante Änderung der Rate an solchen Straftaten. Von den 6% Tätern, die eine (meist illegal erworbene) Feuerwaffe einsezten, würde sicher ein Großer Teil ein Tatmittel ergreifen, das auch den übrigen 94% der Verbrecher genügt hat.
    Desweiteren sind alle Maßnahmen, die ein Rechtsstaat hier leisten kann davon abhängig, daß die Bürger die Regeln befolgen. Menschen, die andere Menschen töten wollen, befolgen die Regeln aber offensichtlich nicht.
    Das völlige verbot des Privaten Besitzes von Kurzwaffen (Also Pistolen und Revolver) in Groß Britannien hat dort nicht zu einem Rückgang der Deliktzahlen geführt. Vielmehr ist die Zahl an Raub / Mord / Körperverletzung unter Zuhilfenahme von Kurzwaffen hernach deutlich angestiegen. Somit ist diese radikalste denkbare Maßnahme offensichtlich wirkungslos. (http://www.publications.parliament.uk/pa/cm200203/cmselect/cmniaf/67/2071702.htm)

    Es mag wie Propaganda klingen, ist aber die traurige Wahrheit: Waffen töten keine Menschen. Böse Menschen töten Menschen. Und unter Mneschen wird der Mensch nie sicher vor bösen Menschen sein.

    Was also, und da kann die EU gerne Maßnahmen ergreifen, wichtig ist, ist die Förderung eines positiven Wertesystems, in dem Respekt und Achtung vor dem Leben und eine mitmenschliche Grundhaltung gefördert wird. Mit den verbleibenden bösen Menschen müssen wir leben, genauso wie mit Verkehrsunfällen.

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  2. Krank! Kein Mensch braucht Schusswaffen, wenn er nicht den Sicherheitsbehörden angehört. Distanzwaffen gehören nicht in die Hände von Privatleuten. Wozu auch? Ein Winnenden, ein Erfurt sind genug! Wer Cowboy spielen will, soll das am Computer tun.

    Für ein uneingeschränktes Verbot aller Schusswaffen in Privathaushalten!

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    • Genau!
      Förster und Jäger sollen mit dem Blasrohr dem Wild nachstellen.
      Security-Firmen sollen das anvertraute Geld mit der Trillerpfeife beschützen.
      Personenschützer sollen mit ihrem Körper Kugeln stoppen und mit dem Handy schnelle Hilfe anfordern.
      Biathlon, die können mit Steinen werfen.
      Schützenvereinigungen, die können auch mit Steinen werfen oder mit Wattebäuschchen.
      …uns Alles wird gut !

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    • Und von den Sicherheitsbehörden wurden in den letzen 100 Jahren 99,9% aller Verbrechen mit Schusswaffen begangen.
      Bitte machen Sie die Augen auf und denken Sie mal über z.B. Srebrenica nach.

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    • Der respektvolle Ton gegenüber andern und seine absolute Erkenntnis hinsichtlich deren Bedürfnisse entlarven den völlig ignoranten Weltverbesserer.
      In Winnenden und Erfurt wollte also jemand Cowboy spielen?!
      Da hat einer das Zeug zum Diktator

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    • „Krank! Kein Mensch braucht ein Auto über 60PS, wenn er nicht den Rennfahrern angehört. Rennwägen gehören nicht in die Hände von Privatleuten. Wozu auch! Ein Rottweil, ein Greifswald sind genug! Wer Michael Schumacher spielen will, soll das am Computer tun.
      Für ein uneingeschränktes Verbot aller starken Autos in Privathaushalten!“

      …einfach mal drüber nachdenken, was Freiheit des Einzelnen in einer Demokratie bedeutet.

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      • Sehr guter Ansatz! Mein Auto hat 55 PS, idR. Fahre ich 100km/h +-5 und bin generell der Ansicht, dass die maximal zulässige Gescheindigkeit auf deutschen Autobahnen 100km/h betragen sollte.

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    • Entzückend! Der Herr „bausuenden“ möchte ganz paternalistisch darüber bestimmen, was er für richtig hält. Natürlich hat er vom Thema überhaupt keine Ahnung und plappert die üblichen Vorurteile nach, die er sich von Politik und Medien hat einreden lassen. Für die Rechte und Freiheiten anderer Bürger interessiert er sich auch nicht. Was ihm reicht, muß auch für alle anderen genügen.

      Lieber Herr „bausuenden“, informieren Sie sich bitte zum Thema. Kurzsichtigkeit, Ignoranz und Inkompetenz haben wir in der Politik schon mehr als genug.

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    • Also wenn ich mir so durchlese was bausuenden so abläßt, fürchte ich mich mehr vor Menschen seines Schlages als vor Waffen…..

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      • Und wieder mal einer, der sich angesichts fehlender Argumente nur mit Verbalattacken zu wehren weiss.
        Also bausenden, du hast Recht. Alle anderen haben Unrecht. Wir sind alle nur zu dumm um die Zusammenhänge zu verstehen, danke, dass du uns mit deiner Weisheit erleuchtest.
        Vielleicht werden wir es irgendwann auch mal schaffen so allwissend zu werden wie du – bis dahin, halt einfach die Klappe.

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      • Was soll uns dieser Kommentar sagen?

        Z.B. dass die meisten Schusswaffentote – wie auch in anderen Rechtsstaaten – durch illegale Waffen ermordet werden?

        Oder, dass vorbestrafte Gewalttäter, die bereits gegen das Waffengesetz verstoßen hatten, es immer wieder schaffen, an eine illegale Waffe zu kommen?

        Uns ist dies sehr wohl bewusst, auch die Polizei und die Innenministerium wissen dies. Nur die Medien gehen immer noch mehrheitlich davon aus, dass sämtliche Mordwaffen legal wären.

        Wer ernsthaft glaubt, dass Gesetzesbrecher wegen eines Waffengesetzes auf Schusswaffen verzichten, glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten.

        Wer ernsthaft glaubt, Gewaltkriminalität einzudämmen, indem man bereits staatlich überprüfte Bürger entwaffnet, der möge sich doch mal die Gewaltkriminalitäts-Studien durchlesen.

        Gewaltkriminalität entsteht nicht durch den Besitz von Tatmitteln, sondern durch soziale Umstände.

        M.E. würde die Einführung des BGE viele Taten verhindern, da sich dann viele Menschen nicht mehr von Behördenmitarbeitern schikaniert fühlen würden. Oder die Verhinderung von Jugendarbeitslosigkeiten in „bildungsfernen“ Schichten. Denn die meisten Schusswaffenopfer in der EU sind kriminelle Gangmitglieder.

        Zum Weiterlesen: Hamelner Realität und Thüringer Schaumschlägerei http://meinungsterror.de/?p=524

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    • @ bausünden: Ich hab mir gerade Ihren Beitrag und die Antworten durchgelesen und habe mit Entsetzen festgestellt, dass hier wieder Birnen und Äpfel verglichen werden. (Kindergarten-Style)
      Fest steht, es gibt Waffengegner genauso wie Waffenbefürworter, jeder hat seine persönlichen Gründe für diese Entscheidung.
      Leider werden sehr oft, diese Entscheidungen „indirekt“ von den Medien und politischen Gruppierungen beeinflusst.
      Immer wenn „EIN, 1“ durchgeknallter etwas schreckliches mit Schusswaffen anstellt wird dies von den Medien und den Waffengegnern breitgetreten.

      Allzuoft gehen dann Meldungen unter wo ein Zivilist (Du oder ich) oder Polizist durch einen Straftäter zu Schaden kommen. (die dazu verwendeten Schusswaffen sind meist ILLEGAL)
      Im übrigen wurden Familienmorde mit Schusswaffen auch von Behördenvertretern (Polizisten und angehörige des Militärs) verübt.

      Wollen Sie die Polizei entwaffnen???

      Wenn wir tatsächlich glauben (vergleich mit Auto), schlimme Vorfälle wie in Winenden oder änliches, mit einem Waffenverbot zu verhindern ist das ein fataler Fehler.
      Da müssten wir alles, mit den man einen Menschen töten kann, verbieten. Wo soll das dann enden? Verbieten wir Küchenmesser??? oder schwere Lampen mit denen man jemanden den Schädel einschlagen kann???

      Im übrigen kann auch ein 55PS Auto zu schnell fahren, nur weil Sie es mit max. 100Km/h bewegen ist es doch im Stande 160Km/h zu fahren. Wenn sie jetzt ein Verbot für Fahrzeuge, die schneller als 100Km/h fahren fordern, dann wünsche ich Ihnen viel Spass beim zu Fuss gehen. Sie werden kein Auto finden, dass nur max. 100Km/h fährt.

      Nicht der GEGENSTAND ist schlecht sondern der Mensch. Verbieten wir doch den Menschen…..

      Lieber „bausünden“ ich wünsche niemanden mal in die Situation zu kommen, wo er um das Leben seiner Familie fürchten muss, weil ein oder mehrere, bewaffnete Einbrecher in sein Haus eingedrungen sind.
      Wenn Ihnen soetwas passiert, und solche Taten sind in letzter Zeit öfter vorgekommen, können Sie gerne probieren die „ILLEGALEN WAFFEN“ der Einbrecher wegzudiskutieren.
      Ich wünsche ihnen viel Erfolg.

      Kein vernünftiger Mensch, wird gerne eine Waffe auf einen anderen Menschen richten und schon garnicht benutzen.

      Menschen die legal Waffen besitzen, und damit auf Schiessplätzen einem ganz normalem Hobby nachgehen, dürfen nicht durch die geschührten Ängste einiger weniger in Ihren Grundrechten beschnitten werden.

      Es gibt sehr viele Dinge auf diesem Planeten die gefährlich sein können oder sind.

      Am gefährlichsten sind allerdings Menschen die mit Halbwissen, ohne genaue Kenntnis der Materie, ihre eigenen Ängste publizieren und damit mehr Schaden anrichten als jeder bewaffnete Verbrecher.

      Und Ihr Kommentar „Und wer lutscht mir dem Schwanz?“ klingt nicht sehr erwachsen.
      Kindergarten eben!

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    • @Bausünden,
      ohne die Argumente der anderen Kommentatoren aufzugreifen oder die Ihrigen, halte ich es mit dem Alten Fritz (Friedrich, der Große), der gesagt hat jeder solle nach seine Fasson selig werden. Im Klartext jeder kann seine Meinung haben und sollte diese auch öffentlich Äußern dürfen.
      Allerdings erwarte ich, dass auch meine Meinung akzeptiert wird. Und ich bin absolut dagegen, dass abweichende Meinungen mit Hilfe der Staatsgewalt oder der Medien bekämpft werden! Ebenso bin ich dagegen, dass bestimmte Meinungen oder Ideologien anderen Menschen aufgezwungen werden sollen!
      Seltsamerweise sind es aber gerade, die jenigen, die die privaten Legalwaffenbesitzer entwaffnen wollen, die keinerlei Probleme damit haben ihre Meinungen/Ideologien mit Gewalt durchsetzen zuwollen. Wobei sie allerdings selbst zu feige sind und sich lieber auf die Staatsgewalt verlassen. Bei den politischen Parteien sind es hier insbesondere die Grünen, die in dieser Hinsicht negativ auffallen. Sie sind sogar bereit ihre Ideologien im Ausland mit Kriegsgewalt durchsetzen zulassen (sie selbst sind dazu zu feige!).
      Im Übrigen habe ich genügend Erfahrung im Bereich der Sicherheitsbehörden um zur Feststellung zu gelangen, dass es dort auch Personen gibt, denen der Umgang mit Schußwaffen untersagt werden sollte. Aber dies ist meine persönliche Meinung.

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  3. Es geht wohl nur noch darum,

    wo sich die EU bei Feuerwaffen in Szene setzen wird,

    wo sie eben mit dem geringsten Widerstand zu rechnen hat, um dann am einfachsten mit „Wir tun auch was.“ glänzen zu können. )-:

    Der EU dabei dann auf das Reporting-Pferd mit der Statistik und den Berichten der Mitgliedsländer zu helfen, macht für mich Sinn. (-;0

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  4. Wäre es nicht sinnvoll alle Schützen darauf aufmerksam zu machen? Leider gibt es keine BRD weite Datei mit allen Schützenvereinen; der Wirkungskreis wäre größer. Auch bei Petitionen wäre es von Vorteil. Im Vereinsaufnahmeantrag sollten solche Beteiligungen Plicht sein. Ich werde die Umfrage morgen unseren Breitscheidern mitteilen.

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  5. Erledigt!
    @Tompike: Eine BRD-weite Datei wäre natürlich ein Traum. Es wird jedoch schon in einigen einschlägigen Foren auf diese Umfrage verwiesen 🙂

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  6. Wir brauchen doch keine bessere Kontrolle oder Verbote, ich hatte kürzlich spontanen Besuch vom BKA, jemand hatte mich wegen meines Softair M60 Maschinengewehrs angezeigt… Der Staat braucht also gar nichts tun, wir Bürger sind doch aktiv 😉

    Abschlußmeldung: Done und pupliziert! Danke für den Hinweis!

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  7. Der legale Waffenbesitz stellt keine Gefahr für die Gesamtbevölkerung bisher und auch in der Vergangenheit dar.Das nun vollbrachte unüberlegte Waffenregister,bei dem unter umständen Daten von legalen Waffenbesitzer in Diebeshände gelangen könnte gefährden die Sicherheit von hundertausenden legalen Waffenbesitzern.Und das jüngste Beispiel England wo bereits eine völlige entwaffnung der rechtstreuen Bevölkerung erriecht wurde,zeigt wie unsicher und gefährlich es für den Normalöbürger,nicht demkriminellen geworden ist.Der illegale Waffenbesitz hat sich seitdem um einige 100% gesteigert.Und die Polizei in England war und ist nicht in der Lage dies zu verhindern und Ihre Bevölkerung zu schützen.

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  8. Diese ganze Hetzjagd hat Methode.
    Werden die Waffenbesitzer nicht schon genug drangsaliert?
    Steuern nicht bezahlt? Waffen weg.
    Im Straßenverkehr zu oft aufgefallen? Also nicht zuverlässig. Waffen weg.
    Nicht freundlich genug zu Beamten? Waffen weg.

    Jeder Schütze der an seinen Waffen hängt, bemüht sich doch mehr als alle anderen Bürger, sich an Gesetze zu halten.
    Zumal man mit dem Kauf dieser in Deutschland oft überteuerten Waffen auch noch das Staatssäckl aufgefüllt hat.
    Es gibt zunehmend vorraus eilenden gehorsam unter den Schützen, welcher die Waffenbesitzer jetzt schon dazu treibt die Gesetze viel schärfer für sich auszulegen, als sie vom Gesetzgeber vorgesehen worden sind.

    Die`s ähnelt vieleicht Orwell in gewisser Weise jedoch bin ich der Auffassung die oberen 10000 kennen die wirtschaftliche Situation und die des Euro besser wie jeder normale Bürger.
    Irgendwann ist ein aufbegehren der Bevölkerung, wie in anderen Ländern auch, nicht auszuschließen. Da ist es dann doch sicherer wenn man die Exekutive mit Schußwaffen gegen Mistgabeln antreten lässt.

    Wenn dieser Trend anhält, wird es auch hier ein zweites Groß Britannien in Bezug auf schwarze Waffen geben..

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    • Frau Malmström wies in ihrer Presse-Erklärung darauf hin, dass es 5000 Tote in der EU durch Schusswaffen gab. Sie glaubt, dass Verbote diese Zahl minimiere. Dabei ist es den meisten Tätern völlig egal, welches Tatmittel sie benutzen werden.

      In England&Wales leben 56 Mio. Menschen, 662 Menschen wurden 2008 dort ermordet = 1,35 per 100.000 Einwohner. In London lag die Mordrate bei 2,71.
      Bei 41 Morden waren Schusswaffen das Tatmittel, davon 29x verbotene semi-automatische Pistolen und 3 abgesägte Schrotflinten, d.h. mind. 22%, eher jedoch 95% waren illegalen Ursprungs, was jedoch nicht bedeuten muss, dass diese aus EU-Produktion stammen.

      In Deutschland leben 82 Mio. Menschen, 656 Menschen wurden 2008 dort ermordet = 0,84 per 100.000 Einwohner. In Berlin lag die Mordrate bei 1,31.
      Bei max. 161 waren Schusswaffen das Tatmittel. (Deutschland zeigt nur die Zahl 161 bei 2271 Mord/versuchtem Mord an; England zeigt die Zahl bei vollendetem Mord an). Lt. BKA-Statistik sind unter den sichergestellten Waffen immer nur 5% legalen Ursprungs.

      Wo lebt man nun sicherer? In einem Land des Semi-Automaten-Verbots oder bei uns?

      Oder gar in der waffenrechs-liberaleren Schweiz, wo die Mordrate 2008 bei 0,73/100.000 Einwohner lag?

      Zur Info: In der Schweiz dürfen zuverlässige Menschen Waffen legal besitzen. Selbst Jugendliche schießen mit Waffen vom Typ Bushmaster. Auch ist Waffenbesitz zur Selbstverteidigung erlaubt. Es gibt keinen Bedürfniszwang.

      Wenn legaler Waffenbesitz zu Gewalt führen würde, dann müsste in der Schweiz Mord&Totschlag an der Tagesordnung sein. In der Schweiz, wie in allen anderen Rechtsstaaten, sind jedoch die meisten Mörder/Totschläger Menschen, die vorher schon durch Gewaltdelikte oder kriminelle Taten aufgefallen sind und daher als unzuverlässig für den legalen Waffenbesitz gelten.

      MERKE: schärfere Gesetze belasten nur die gesetzestreuen Bürger, jedoch nicht die Gesetzesbrecher, die sich eh an kein Gesetz halten.

      Statt immer neue Gesetze zu verabschieden, die zu mehr Kontrollen in den Behörden führen, sollten weniger Gesetze verabschiedet werden und mehr Polizisten und Zöllner eingestellt werden, die die illegalen Handelswege aufspüren.

      BKA Statistik der EU-Gewaltverbrechen: http://bit.ly/11sGsEX

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  9. Die Umfrage ziehlt nach stärkerer Kontrolle der bereits kontrollierten Bürger, Händler und Produzenten in der EU – so wie auch das Nationale Waffenregister jährlich 1 Mio. Euro kostet, um genau diese, meist überdurchschnittlich rechtstreuen Bürger noch weiter zu kontrollieren.

    Um den illegalen Handel zu verringern bräuchte es jedoch mehr Geld und Personal, um die Grenzen und illegalen Handelsströme, so wie das BKA 2009 wie folgt ausführt.

    BKA-Lagebild 2009: Im Bereich „illegaler Handel“ wurden im Berichtszeitraum 17 Fälle erfasst. Diese Fälle des illegalen Waffenhandels stellen nach hiesiger Einschätzung jedoch nur einen kleinen Teilbereich dieses Kriminalitätsfelds dar. Dabei ist zu berücksichtigen, dass ein erheblicher Teil der in Deutschland sichergestellten illegalen Waffen aus Produktionsstätten außerhalb der EU-Staaten stammt und über unbekannte Vertriebswege nach Deutschland gelangt.

    Die Aufdeckung illegaler Waffenhandelsaktivitäten gestelt sich prinzipiell schwierig, da oftmals auch bestehende legale Geschäftsstrukturen zur Abwicklung illegaler Geschäfte genutzt werden. Bsp.weise wurden Waffen laut Handelsbuch umgebaut oder in Ersatzteile zerlegt. Diese Schusswaffen wurden jedoch häufig unverändert bei zum Teil schweren Straftaten im Ausland sichergestellt. Erst umfangreiche Sicherstellungen innerhalb Deutschlands und Europas sowie aufwändige Herkunftsermittlungen zu den Schusswaffen ermöglichten es, Rückschlüsse auf die verantwortlichen illegalen Waffenhändler zu ziehen..

    Herkunftsländer illegaler Zuflüsse von scharfen Schusswaffen sind i.d.R. Staaten mit liberaleren Waffenerwerbsbestimmungen bzw. erheblicher Kontrolldefiziten, die u.a. aus gesellschaftlichen Verändungsprozessen oder ehemaligen kriegerischen Auseinandersetzungen herrühren…..

    Auch im Jahr 2009 konnte anhand des internationalen Nachrichtenausstausches und bestimmer Einzelfälle festgestellt werden, dass aus der Westbalkanregion illegale Schusswaffen, zum Teil professionall in Kraftfahrzeugen verbaut, nach Deutschland und Westeuropa gelangen. Im Ausland wurden organisierte Netzwerke ermittelt, deren arbeitsteilig aufgebaute Vertriebsstrukturen bis nach Deutschland reichen.

    Bei der Waffenkriminalität handetl es sich um ein Kontrolldelikt, dessen Aufdeckung stark von den tatsächlichen Überwachungsmöglichkeiten abhängig ist.
    http://thegeek.de/statistiken-des-bka-nach-dem-informationsfreiheitsgesetz-erhalten/

    Und aus diesem Grund bin ich persönlich für eine EU-Harmonisierung der Dekoumbauten, sowie für die Abschaffung der nationalen Waffenregister. Die 1 Mio. Euro, die dort jährlich reingepumpt werden, wären an den Grenzen besser investiert: mehr Personal, bessere Suchgeräte, bessere internationale Benachrichtigungsdienste.

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  10. Now in English by British Shooting Sports Council:
    „The intention of this consultation is to obtain some appearance of legitimacy for further restrictions on the legal ownership, use and acquisition of firearms by civilians. We may anticipate that organisations opposed to recreational firearms use, hunting or gun collecting will orchestrate large numbers of replies.

    It is therefore essential that shooting organisations and their individual members complete and submit responses to provide an effective counter-argument and counter-weight. If the majority of responses are supportive of our interests, it would be difficult for the Commission to use public opinion as a reason for seeking further restrictions. “

    http://www.mlagb.com/news/legislation/EUPublicConsultationOnFirearms1304.pdf

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  11. Aufruf von Countryside Alliance Executive Chairman Barney White-Spunner, an der Umfrage teilzunehmen.

    Denn auch in Großbrittanien werden Fakten verdreht bzw. unterdrückt.

    Er schreibt:

    Just yesterday it was reported that the UK has seen a “substantial and sustained” fall in violent crime in the past decade, despite higher rates across the European Union. The Institute for Economics and Peace, which performed the research, attributed this in part to us having some of the strictest gun control legislation in the world. Our Police are well aware of this and specialist teams work tirelessly to ensure that the low level of firearm crime is kept under control. They are also acutely aware that legislative measures on legitimate gun ownership is uncorrelated with such crime, as demonstrated by Home Office figures which clearly show that handgun crime rose significantly in the years after they were banned.

    Kurzübersetzung:

    Der Rückgang der Gewaltdeliktrate in UK wird vom EU-Institut für Wirtschaft und Frieden so ausgelegt, dass dieser im scharfen UK-Waffengesetz begründet sei. Doch wir, die Polizei und das Innenministerium wissen, dass legaler Waffenbesitz noch nie mit der Gewaltdeliktrate korreliert hat und dass nach dem Verbot die Schusswaffenkriminalität mit den verboten Pistolen signifikant gestiegen war.

    Den gesamten Aufruf im Original lesen:
    http://www.countryside-alliance.org/ca/campaigns-shooting/barney-white-spunner-urges-shooters-to-tell-europe-their-views

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  12. Stimme der Sichtweise und den Empfehlungen Katja Triebels fast vollumfänglich zu. Allerdings ist die Definition der Feuerwaffe im Hinblick auf den Zusatz „…oder die für diesen Zweck umgebaut werden kann“ zu weitgehend. Auch eine Überwachung zerstörter Waffen führt zu weit. Eine Waffe, die keine Waffe mehr ist, braucht auch keine weitere Kontrolle.

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    • Es geht nicht um die Besitzkontrolle der zerstörten Waffen (= Dekowaffen), sondern um die Kontrolle der Zerstörung. D.h. ab wann ist eine Waffe bzw. deren Teile nicht mehr funktionsfähig?

      Die Anforderungen daran sind in den EU-Ländern unterschiedlich. So wie ich die EU kenne, wird sie wieder die strengsten Auflagen (die deutschen) zum Ziel haben, statt die praktischsten zu nehmen. Hier sollte ERST evaluiert werden, aus welchen EU-Ländern Dekowaffen/-teile kamen, die nachträglich wieder umgebaut werden konnten und warum dies möglich war. Waren die Auflagen zu gering oder gab es schwarze Schafe unter den Händlern.

      In Deutschland sind z.B. die Auflagen m.E. viel zu hoch, sie vermindern den Wert der Dekowaffen, z.B. durch die Größe und Anzahl der Lauf-Aufbohrungen. In Deutschland müssen die Dekowaffen dem Beschussamt vorgeführt werden oder durch extra zum Dekowaffen-Umbau zertifizierte Händler durchgeführt werden. D.h. einmal wird der Umbau kontrolliert, zum anderen derjenige, der umbaut, was zu zusätzlichen Kosten führt.

      Hier wären Sinn von Auflagen und Kontrolle anhand von EU-weiten Missbräuchen zu erfragen. Vielleicht geht es ja auch mit ein bisschen weniger Misstrauen.

      Die meisten rückgebauten Deko-Umbauwaffen in der EU stammen nicht aus Umbauten mit zu geringen Auflagen, sondern von einigen, wenigen schwarzen Schafen unter den Händlern, die nur per Papier, jedoch nicht in Realität die Waffen „zerstört“ hatten. Wegen des Fehlverhaltens einiger weniger nicht gesetzestreuer Bürger müssen nun alle Dekowaffen-Besitzer leiden. Bei uns werden Messlatten angesetzt, die bar jeder praktischen Vernunft sind. Aber das macht die EU ja anscheinend überall, siehe aktuell den deutschen Biodiesel, der trotz deutschem Zertifikat nicht mehr verkäuflich ist.

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  13. Der DSB fordert seit heute zur Teilnahme auf:
    http://www.dsb.de/infothek/recht/waffenrecht/aktuelles/meldung/4893-Wichtige-Befragung-der-Europaeischen-Kommission-jetzt-teilnehmen/

    Und eben wurde die 39.000 Marke geknackt, d.h.10.000 Leute in 4 Tagen.

    Verteilen der Umfrage im englisch sprachigen Raum, u.a. durch face.eu und FESAC am 18.04.
    Anzahl der Teilnehmer am 20.04.13 liegt bei 6000.
    Mein Blog und diverse Foren, wie auch die englischen Lobbyverbände verteilen.
    Anzahl erhöht sich bis Ende April auf 16.000
    All4Shooters, IWÖ, JSM, VDB, Anschütz, Walther, Umarex und die vielen Foren verteilen.
    Anzahl erhöht sich bis 3. Mai auf 24.000
    Anzahl erhöht sich bis 11. Mai auf 29.000.

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  14. Bei Antwort D4 stimme ich nicht ganz mit Frau Triebel überein, das gibt zwar Rechtssicherheit, gut für sie als Händler, könnte aber dazu führen, daß Deko-Waffensammler demnächst ihr Hobby aufgeben müssen.

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  15. Antworten fast alle gleichlautend abgegeben. Im Freitext konnte ich dann aber nicht so recht an mich halten.

    zu 1. Im Vergleich zu den Bemühungen den legalen Waffenbesitz zu dämonisieren sind die Aktivitäten gegen den illegalen Waffenbesitz
    lächerlich gering. Jede kriminelle Tat mit illegalen Waffen wird als Vorwand genutzt verschärft gegen den legalen Waffenbesitz
    vorzugehen. zu 2. Welche konkreten Maßnahmen gegen illegalen Waffenbesitz werden durchgeführt?? Mir ist keine bekannt. zu 3.
    Beleuchten Sie bitte einmal die Hintergründe des Terrors. Die USA haben Al Khaida in der Vergangenheit unterstützt und großgezogen.
    Der deutsche Staat sorgt mit finanziellen Mitteln über das V-Leute System dafür, dass NSU und NPD arbeiten können. Die Terrorgefahr
    durch die RAF ist lediglich für die erste Generation zweifelsfrei bewiesen. Die angeblichen Folgegenerationen der RAF bzw. deren
    Darstellung in den Staatsmedien sind sehr zweifelhaft. Der italienische Staat war über verdeckte Organisationen maßgeblich in die „Rote
    Terrorwelle“ in den 70ern involviert. Erzählen Sie mir also bitte nichts über Terror.

    An den Fragen ab 3 abwärts erkennen Sie doch selbst, dass die EU wieder auf dem falschen Weg ist. Sie fragen eingangs nach illegalen
    Waffen und lassen dutzende Reglementierungsvorschläge gegen LEGALEN Wafffenbesitz folgen. Illegaler Waffenbesitz ist das
    Problem. Wer sich illegal eine Waffe beschafft, um sie zu benutzen wird sich an blumigen EU Regeln gewiss nicht stören. Ist Ihre
    Intention jedoch generell privaten Waffenbesitz zu illegalisieren sind die Fragen natürlich zulässig. In der Vergangenheit begannen
    übrigens alle Diktaturen damit die Zivilbevölkerung zu entwaffnen.

    Unter dem Punkt Sonstiges gehen Sie auf das Hauptproblem ein !?!? Bekämpfen Sie illegalen Waffenbesitz nicht den Legalen!! Ist Ihre
    Intention die generelle Entwaffnung der Bevölkerung: siehe Punkt Diktatur.

    So, das von mir dazu. Schönen Samstag

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  16. Dankeschön für die Info. Erledigt und weitergeleitet.

    Ach und der Herr „bausuenden“
    12 Jahre altes 55 PS Auto, Sozialwohnung, Hartz IV.
    Versucht sich hier zu profilieren, weil ihm im realen Leben keiner zuhört und nix auf die Reihe bekommt.
    Anderen Menschen Schaden zufügen, weil er mit seinem eigenen Leben unzufrieden ist.

    Wahrscheinlich tummelt er sich auch in Schwangerschafts- oder anderen diversen Foren und versucht sein Statement abzuliefern.

    Zum Glück spielen wir in einer anderen Liga!

    … musste doch mal gesagt werden!!!

    Schöne Pfingsten!

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      • Wer wegen soetwas einen dermaßen großen Aufwand betreibt, bei dem können, ja müssen nicht mehr alle Synapsen richtig vernetzt sein. Nur ein Bruchteil dieses Engagements für soziale Gerechtigkeit, oder gegen die Umverteilung von Unten nach Oben und die Welt sähe besser aus!

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      • Freiheitsrecht ist Recht und Verpflichtung zur Eigenverantwortung. Sozialismus hingegen ist die Philosophie der Schuld der anderen.

        Wer für Freiheitsrechte eintritt, hat wenig mit „sozial-kommunistischer“ Gleichmacherei am Hut, dafür viel für Chancengleichheit. Wer die erste Chance nicht wahrnimmt, kann eine zweite bekommen. Aber wir benötigen keine Umverteilung von Oben nach Unten für die, die keine einzige Chance wahrnehmen. Diese dürfen sich gerne im Sozialstaat der Fürsorge bedienen, ein Recht auf den Gewinn der Tüchtigen haben sie jedoch nicht.

        In freiheitlichen Gesellschaften essen die Leute mit unterschiedlich großen Löffeln aus einer großen Schüssel.
        Im Sozialismus essen die Leute mit gleich großen Löffeln aus einer kleinen Schüssel.

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      • Chancengleichheit; die meistbenutzte Lügenvokabel der Sozialdarwinisten. Gleiche Chancen gibt es nur für Privilegierte, das Fußvolk dient dann immernoch als Zulieferdienstleister für eine automasierte Fertigungstechnik, als Abschöpfungsobjekte der Haussiers, als Human Ressources für die selbsternannte Geldelite, die ihre ergaunerten Besitzstände mit Hilfe von H&K bewahrt.

        Sie wollen doch nicht ernsthaft Glauben machen, dass die verschütteten Näherinnen in Bangladesh die für ein paar Cent unter menschenverachtenden Bedingungen für Kik die Zweieurofünfzig-T-Shirts zusmmennähen die selbe Chance bekommen haben wie Menschen Ihrer Couleur!

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  17. Ich wünsche mir unbewaffnete Exekutiv-Organe in ganz Europa – das würde mir ein ganz neues Sicherheitsgefühl vermitteln.

    Geht doch mal mit gutem Beispiel voran(!)

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  18. Kopfschüttelnd ausgefüllt (und kommentiert).
    Motivierend wäre, wenn bei jeder Frage mal kurz das Durchschnittsgehalt eines EU-Bürokraten eingeblendet wird.
    Und wieviele Stunden er dafür in Brüssel anwesend ist…

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  19. Erledigt! Es ist wie bei so vielem: Durch Unwissenheit, gefährliches Halbwissen oder vorurteilsbehaftete Ablehnung wird oft genug viel Schaden angerichtet; die EU-Politiker haben in der jüngsten Zeit immer wieder gezeigt, wie man es besser nicht machen sollte! Endlos-Bürokratie und ein unter dem Strich oft mehr schadender als nützender Vereinheitlichungswahn gehen meist weit am Ziel vorbei. Auf der einen Seite werden immer wieder weitere Verschärfungen des legalen Waffenbesitzes gefordert (man beachte: Deutschland hat eines der schärfsten Regelungen des legalen Waffenbesitzes weltweit!), obgleich nahezu sämtliche Straftaten mit Schußwaffengebrauch mit nicht registrierten, illegalen Waffen verübt werden, und auf der anderen Seite „bombardieren“ uns unsere unwissenden EU-Politiker mit Plänen wie dem Verbot nicht EU-genormten Saatgutes, der Zulassung von Genfood und Fracking und somit einer unkontrollierbaren Bodenverseuchung, der Privatisierung von Trinkwasser oder den per Gesetz zum Muß diktierten „Energiespar-Leuchtmitteln“ = legal in jedem Baumarkt zu beschaffende C-Kampfstoffe für Otto Normalverbraucher, mit denen sich binnen Sekunden mehr Schaden anrichten läßt als mit einer vollautomatischen Waffe mit vollem Magazin, und das sogar nachhaltig generationenschädigend! Wäre das Ganze nicht so traurig, könnte man sich fast totlachen über so viel Unverstand!
    Nicht die Waffe tötet: Es ist der Finger des Menschen am Abzug, und dieser Finger wiederum wird durch das Gehirn seines „Besitzers“ gesteuert! Wenn unsere Politiker etwas gegen die sich ausbreitende Gewaltkriminalität tun wollen, sollten sie vielleicht erstmal überlegen, was im sozialen Miteinander der heutigen Menschen alles schiefläuft – und daß dieses Mißstände größtenteils auf den Fehlentscheidungen der Politik beruhen! Wer Billiglohnjobs für die Schaffung von Arbeitsplätzen hält, wer bei den Ausgaben für Bildung und Kultur spart und der Wirtschaft nahezu uneingeschränkt Raum für ausbeuterische Ambitionen bietet, schafft mehr als genug Nährboden für zunehmende Kriminalität. Ein verschärftes Waffenrecht ändert nicht das Geringste daran!

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  20. „Chancengleichheit; die meistbenutzte Lügenvokabel der Sozialdarwinisten.“

    Demnach sind die Oppositionsparteien Sozialdarwinisten? Die sind diejenigen, die davon am meisten reden – dass heute > 50% eines Jahrgangs Abitur machen, zeigt aber eher, dass die konservativen Parteien ihre Ansprüche wahr gemacht haben, nicht die, die sich für fortschrittlich halten. Die geistigen Voraussetzungen dazu sind allerdings zu > 50% genetisch, und wenn Sie sich Gauss anschauen, dann wissen Sie, dass alles, was nach mehr Chancengleichheit aussieht, mit dem Tieferlegen der Messlatte einhergeht.

    „Sie wollen doch nicht ernsthaft Glauben machen, dass die verschütteten Näherinnen in Bangladesh die für ein paar Cent unter menschenverachtenden Bedingungen für Kik die Zweieurofünfzig-T-Shirts zusmmennähen die selbe Chance bekommen haben wie Menschen Ihrer Couleur!“

    Nein, haben sie nicht. Sie sind in einem islamischen Staat geboren, der Frauen per Grundgesetz benachteiligt und der in diesem Falle zu den korruptesten der Welt gehört. Nur wieso Menschen in Deutschland; die nicht Ihrer Meinung sind, darn Schuld tragen sollen, ist nicht ganz einfach zu verstehen. In Westeuropa sind im Einklang mit den persönlichen Freiheiten auch die Löhne und Chancen für alle gestiegen, das hat Bangladesh noch vor sich. Alle Menschen sind gleichwertig, nur gleich sind sie eben nicht. Auch wenn Sie das gerne hätten. Und das Recht auf die freie Entfaltung seiner persönlichen Fähigkeiten muss sich jeder selbst erstreiten bzw. bewahren – dafür gehört für mehrere Millionen Deutsche & Europäer eben auch der Schiesssport oder die Jagd.

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  21. Ich stimme hier den Ausführungen von Frau Triebel und den Komentaren der Waffenbeführworter in vollem Umfang zu.

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  22. Wir brauchen nicht mehr “ Kontrolle /Gesetze / Vorschriften “ sondern ein umdenkendes Miteinander welches von Respekt von Liebe und Tolleranz für den anderen geprägt ist . Wir alle sind Geschöpfe des einen großen Schöpfers (!) und sollten endlich lernen uns auch so zu benehmen und und nicht ständig das Leben zur Hölle zu machen – gegenseitig . Sicher , wir werden immer mehr ( zur Zeit 7,2 Milliarden Seelen auf Erden ) und somit steigen auch die Probleme extrem schnell an, das heißt aber nicht das wir uns gegenseitig “ fertigmachen “ sollen , besser wäre – gemeinsam – länderübergreifend – tollerant und liebevoll die großen Probleme unserer Zeit zu lösen. Gesetze und Vorschriften , Verbote und Einschränkungen erreichen im Übrigen — nie — das Herz einen jeweiligen Menschen , und derjenige der ein Mittel such um kriminell und asozial zu werden der findet eines , egal ob man etwas verboten hat oder nicht.
    p.s.

    Natürlich habe ich das EU-Dokument entsprechend ausgefüllt ;-))

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    • Das ist erfreulich, wenngleich diese Zahl bezüglich der Gesamtheit der legalen Waffenbesitzer in Deutschland immer noch verschwindend gering ist. Wenn wirklich alle – sowohl Sportschützen und Waffensammler sowie deren Verbände als auch die Interessengruppen der Jäger (oft sind legale Waffenbesitzer ja mehreres in einer Person) – an einem gemeinsamen Strang ziehen würden, wäre es leichter, Einfluß auf die Gesetzgebung zu üben. Aber leider kocht viel zu oft jede der genannten Gruppierungen ihr eigenes Süppchen und grenzt sich gegen andere Verbände ab. Das ist schade, weil auf diese Art viel vorhandenes Potenzial verloren geht, aber solche „Vereinsmeierei“ im Kleinen ist leider deutsche, nicht kleinzukriegende Wirklichkeit.

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